Das freundliche und das brutale China: Klaus Templin erzählt am 4. Oktober in Hamminkeln

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Hamminkeln: Evangelisches Gemeindezentrum |

„Im Osten geht nicht nur die Sonne auf“ - so heißt der vierte Roman des Weselers Klaus Templin. Klaus Templin war es enorm wichtig, dass sein Roman von höchster Stelle abgesegnet wurde. Dies geschah dann auch in Form eines Vorwortes, das Jampa Kungashar, Vorsitzender des Vereins der Tibeter in Deutschland, verfasst hat. Auch ein handsigniertes Foto des aktuellen Dalai Lama ist auf den ersten Seiten des Buches zu sehen.

In einer spannenden und packenden Erzählung entführt der Autor den Leser in ein geheimnisvolles Land – Tibet – hinauf auf das Dach der Welt. Klaus Templin verarbeitet persönliche Erlebnisse. Er erzählt vom „freundlichen“ China auf der einen Seite, aber eben auch vom „brutalen“ China auf der anderen Seite, das in Person der Zentralregierung Tibet zwangsannektiert hat, das die Tibeter drangsaliert und auf eine „schmutzige Art“ mit ihnen umgeht.

Das alles verpackt er in die Geschichte einer jungen Frau, die sich entgegen der Vorstellung ihrer Eltern, den eigenen Baumarkt am Bodensee zu übernehmen, für ein Medizinstudium entscheidet, und dies mit einem Studium der fernöstlichen Medizin in Peking vervollkommnen will. Ihr Weg führt sie schließlich auch nach Tibet und im dortigen Potala-Palast spürt sie die Allgegenwärtigkeit der chinesischen Gewaltherrschaft.

Am Dienstag, 4. Oktober, um 10 Uhr im “ Frauentreff am Vormittag“ im Gemeindezentrum der Evangeliuschen Kirchengemeinde Hamminkeln, Marktstraße 5, stellt Herr Templin seinen Roman vor. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
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