Für die Familie kann man nichts! Wer will mitmachen?

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Die schreckliche Familie - glücklich vereint. (Foto: Ralf Jeratsch)
2 x 120 = 240 Minuten lang Lachen. Das lieferte die Theatergruppe ZWAR vom Ludgerustreff am letzten Septemberwochenende (27. und 28.9.) auf der Bühne des Immanuel-Kant-Gymnasiums.

Wahnsinn pur: Eine Beschwörungsszene geht völlig daneben und bringt eine Leiche auf das Sofa. Diese kann nicht zum Friedhof, weil sie keinen Fahrschein für den Bus hat. Daneben und dazwischen wird eine liebreizende Traudel zur Furie mit erotischen Ambitionen. In der Familie werden sinnlose Gegenstände erfunden und es finden sich zwei verwandte Seelen mit einem leichten Sprachfehler.

Mit 2 Stunden Spielzeit war dies das längste Stück der Theatergruppe ZWAR. Die Freude des Heiligenhauser Publikums an der Vorstellung brachte die Schauspieler so richtig in Fahrt: "Das hat wirklich Spaß gemacht!" Darin waren sich Schauspieler und Zuschauer einig.

Es spielten mit: Andrea Flügge, Anne Schmidt, Armin Merta, Brigitte Gelies, Elke Gilgen, Lilo Weiler, Jochen Lothar, Norbert Sindermann, Pawel Mora, Sabine Wybranietz, Ursula Werner. Souffleuse: Heike Mietz. Regie: Heinz-Gerd Küster. Klaus Niedergesäß wurde für den Bühnenbau besonders geehrt.

"Das möchten wir auch spielen!", war eine häufige Resonanz aus dem Publikum.

Sprechen Sie mit Schauspielern der Theatergruppe ZWAR am 31. Oktober 2014, um 18:15 , im Café Antik bei "Gespenster und fehlende Leichen".
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