Paracelsus-Klinik Hemer: "Stärken weiter stärken"

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Sehen die Paracelsusklinik durch die Umstrukturierung der Chirurgie gut aufgestellt: Ärztlicher Direktor Dr. Philipp Müller, Regionaldirektor Carsten Oberpenning, Dr. Adnan-Can Karabas, Dr. Dietmar Rassek und Verwaltungsdirektor Henning Eichhorst (v.l.).
Hemer: Paracelsus-Klinik Hemer |

"Unser Ziel war es, die Hemeraner Paracelsus-Klinik weiter strategisch gut und zukunftsfähig gut aufzustellen", erläuterte Carsten Oberpenning, Regionaldirektor West der Paracelsus-Kliniken, den Grund für einige Veränderungen im Bereich der Chirurgie.

"Wir sind im Bereich der Chirurgie auch jetzt schon in der Umgebung von Hemer ein absolutes Schwergewicht", ergänzte Verwaltungsdirektor Henning Eichhorst, "das ist für ein relativ kleines Krankenhaus wie uns mit der Hauptaufgabe der Grund- und Regelversorgung schon ein echtes Pfund." Nichtsdestotrotz habe man vor dem "Markttrend" der immer größeren Spezialisierung jetzt beschlossen, eben diese Stärke noch weiter zu stärken.
Die Chirurgie, also die operative Behandlung von Krankheiten und Verletzungen, setze sich aus vier Hauptkomponenten zusammen, für die an der Paracelsus-Klinik zukünftig durch die Bank absolute Spezialisten bereit stünden. Neben dem Zentrum für Endoprothetik (künstliche Gelenke) unter Leitung von Dr. Helmut Laaß und Dr. Jörg Jäger und der Wirbelsäulenchirurgie (Dr. Arnd Schmidt) konzentriere sich mit Dr. Dietmar Rassek ein weiterer Experte mit großer Erfahrung ab sofort um den Bereich Notfall-/Unfall-Chirurgie und Traumalogie. "Ziele werden dort unter anderem infrastrukturelle Verbesserungen und eine noch intensivere Zusammenarbeit mit dem städtischen Rettungsdienst sein", so Dr. Rassek, der sich zukünftig durch die Konzentration auf dieses Aufgabengebiet eine noch höhere persönliche Präsenz erhofft.
Neu im Chirurgenteam der Paracelsusklinik Hemer ist seit dem 1. August Dr. Adnan-Can Karabas, ab sofort Chefarzt für die Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie (Operationen von Speiseröhre bis zum Darm)/Proktologie. Der vierfache Familienvater hat an der Ruhr-Universität Bochum Medizin studiert. Anschließend behandelte er u.a. in Witten und Essen, bevor er zuletzt seit sieben Jahren als leitender Oberarzt an den Neckar-Odenwald-Kliniken tätig war. Der immer noch in Bochum lebende 53-jährige Arzt sieht Hemer "als Riesenchance" für sich. "Hier habe ich die Möglichkeit, die Abteilung Viszeralmedizin in Kooperation mit der Gastroenterologie aufzubauen und vor allem durch meine große Erfahrung im Bereich der Proktologie weiter zu etablieren."
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