Herne: Vergangene Industrie-Kultur " Flottmann-Werke"

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"Ein Bohrhammer zieht um die Welt, von Liebe singt er ......", so oder so ähnlich könnte die Geschichte um den Bohrhammer der Herner Flottmann-Werke geklungen haben. Friedrich Heinrich Flottmann machte Herne zur Stadt der Bohrhämmer und verschaffte ihr seiner Zeit Weltruhm. Heute sind noch die Flottmannhallen erhalten und ein bedeutendes Zentrum für Theater und Kultur. Im Jahre 1902 siedelte Flottmann in Herne an und begann die Produktion mit 30 Beschäftigten. Als Bergbauzulieferer produzierte Flottmann Kompressoren und Abbauhämmer. Im ersten Weltkrieg beschäftigte Flottmann über 1000 Menschen.
Als es mit dem Bergbau wirtschaftlich "bergab" ging, ging auch die Produktion bei Flottmann immer weiter zurück. 1969 konnte noch mit dem Laudator Kurt Biedenkopf das 100 jährige Firmenjubiläum gefeiert werden. Das Flottmann-Tor sowie die damlaige Versandhalle überlebten 1985 den Abriss. Sie bilden das heutige Zentrum der Kultur an der Flottmannstraße.
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Werner Schäfer aus Bochum | 21.12.2013 | 13:43  
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Nicole Altmeyer aus Witten | 21.12.2013 | 13:46  
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Frank Heu aus Herne | 21.12.2013 | 13:54  
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Armin von Preetzmann aus Castrop-Rauxel | 21.12.2013 | 14:08  
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Nicole Altmeyer aus Witten | 21.12.2013 | 14:20  
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Christian Tiemeßen aus Emmerich am Rhein | 21.12.2013 | 14:28  
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Myriam Weskamp aus Castrop-Rauxel | 22.12.2013 | 20:46  
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Frank Heu aus Herne | 24.12.2013 | 20:05  
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