Dragons Rhöndorf stoppen die RBH-Damen im WBV-Pokal, Niederlage für die RBH-Reserve, aber drei Siege für die Mädchenteams !!!

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Laura Dams entwickelt sich immer mehr zu einer wichtigen Leistungsträgerin im Oberliga-Team der Ruhrpott Baskets Herne, beim Pokalspiel gegen den Regionalligisten Dragons Rhöndorf erzielte sie 9 Punkte, darunter ein Dreier. (Foto: Dirk Unverferth)
 
Sprungball im WBV-Pokal Viertelfinale gegen die Dragons Rhöndorf, gegen das höherklassige Team aus der Regionalliga waren die Herner Oberliga-Damen der Ruhrpott Baskets bei der 41:79 Niederlage deutlich unterlegen, so dass die Gäste in das WBV-Pokal Halbfinale eingezogen sind. (Foto: Laura Hader)
 
10 Punkte, darunter 2 Dreier, konnte Aufbauspielerin Jil Ormanin für die RBH-Reserve gegen den Bezirksliga-Tabellenführer BC Langendreer erzielen. Die 41:55 Niederlage konnte aber auch sie leider nicht verhindern. (Foto: Dirk Unverferth)
Wochenendrückblick 16 / Saison 2015-2016

Gegen die Riesen der Dragons Rhöndorf war kein Kraut gewachsen, deutliche 41:79 Niederlage im WBV-Pokal Viertelfinale gegen den Regionalligadritten !!!

Sonntag, 24.01.2016

WBV-Pokal Damen / Viertelfinale:
Ruhrpott Baskets Herne – Dragons Rhöndorf 41:79 (19:45)
Viertelergebnisse: 9:25 / 10:20 / 11:17 / 11:17
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Dams (9, 1 Dreier), Strozyk (8, 2 Dreier), Gertz (6), Niedrig (5, 1 Dreier), Schmidt (4), Kohn (3), L. Franze (2), Günther (2), Holtkamp (2)
Freiwurfquote: 50 % (9/18)

Nach den zuletzt guten Leistungen aus der Liga, gab am Sonntag im WBV-Pokal Viertelfinale mit den Dragons Rhöndorf der aktuelle Tabellendritte aus der Regionalliga seine Visitenkarte in der TH des Gymnasiums Eickel ab. Trotz aller Bemühungen der Gastgeberinnen wurde ein Klassenunterschied deutlich und die Dragons Rhöndorf zogen durch einen deutlichen 79:41 Erfolg völlig verdient in das Halbfinale des Verbandspokals ein.


Gegen die haushoch favorisierten Gegner gingen die RBH-Damen mit lediglich 9 Spielerinnen ins Spiel, die Trainer Michael Hader und Ralf Hagemeyer mussten auf den Einsatz von Kim Franze, Mareike Muny und Verena Taubenberger verzichten.
Auch die Gäste mussten allerdings auf den Einsatz von gleich 4 Spielerinnen verzichten, die zeitgleich in der WNBL der Gäste zum Einsatz kamen.

Trotz eindeutigem Größen- und Klassenunterschied wollte man sich jedoch nicht verstecken, sondern es sollte frei und ohne jeden Druck aufgespielt und der ein oder andere einstudierte Spielzug ausprobiert werden.

Das erste Viertel musste dann aber erst einmal dazu genutzt werden, sich an das hohe Tempo des Regionalligisten zu gewöhnen. In den ersten 7 Minuten kauften die starken Gäste den Hernerinnen durch eine aggressive Ganzfeld-Presse leider früh den Schneid ab, bevor sich die Gastgeberinnen auf ihr Spiel besinnen konnten.
Vor allem die großgewachsenen Spielerinnen der Gäste konnten nach Steals oder Rebound immer wieder fast mühelos einnetzen. Beim Stande von 25:9 nach dem 1. Viertel war schon mehr als deutlich, in welche Richtung diese Partie laufen sollte.

Doch erfreulicherweise gaben sich die Hernerinnen zu keiner Phase der Partie auf.
Die Ganzfeldpresse konnte nun ein ums andere Mal durch kluges Passspiel geknackt werden. Rhöndorf schien durchaus überrascht, dass der Oberligist ein solch hohes Tempo mitgehen konnte und wusste sich in dieser Phase oft nur mit Fouls zu helfen.
Die RBH-Korbjägerinnen kamen nun auch immer häufiger frei zum gegnerischen Korb, nachdem man die Gegnerinnen clever ausgespielt hatte, leider jedoch versagten selbst bei vermeintlich einfachen Korblegern zu oft die Nerven und der Ball ging per Rebound zurück an den Gegner.

In der Halbzeit wurde von Seiten der Trainer noch einmal an die Mannschaft appelliert, ohne jeden Druck befreit aufzuspielen und die sich bietenden Chancen mutig zu nutzen.

Das Dritte und auch das vierte Viertel verliefen dann nicht nur vom Ergebnis her (jeweils 11:17) nahezu Identisch: Die Ruhrpott Baskets versuchten dem Gegner das Leben durch unbändigen Kampf und Willen so schwer wie irgend möglich zu machen. Dies sollte auch gelingen, zumal die Gäste nun immer mehr unter einer ansteigenden Foulbelastung litten.

„Endlich pfiffen die Schiedsrichter auf beiden Seiten gleichermaßen, obwohl man das Gefühl nicht los wurde, dass im Zweifel bei den Gästen mehr „durchgewunken“ wurde. Zuvor gab es leider mehrere Aktionen in denen wir bestraft wurden, auf der Gegenseite blieb der Pfiff bei aus unserer Sicht identischen Spielsituationen aber aus. Unserer Meinung nach sollte es sich zudem kein Schiedsrichter anmaßen, ihm unbekannte Trainer bereits nach zwei Minuten zu bewerten und bei der sich daraus entstehenden Diskussion direkt mit einem technischem Foul zu drohen. Zum Glück aber gab es zwei Schiedsrichter, so das man den nicht diskussionsfreudigen Unparteiischen im weiteren Spielverlauf ignorieren konnte“, waren die RBH-Trainer Michael Hader und Ralf Hagemeyer auch nach der Partie aufgrund dieser Gegebenheit noch ein wenig verstimmt.
Wobei sie ganz klar anmerkten, dass die Schiedsrichterleistung keinen Einfluss auf den Spielausgang hatte.

Die gesamte zweite Halbzeit konnten die Hernerinnen recht gut mithalten, die Gäste konnten den Vorsprung so nach dem Seitenwechsel auch nur noch um 12 Punkte zum Endstand von 79:41 ausbauen.

Ralf Hagemeyer: „Auch wenn das Spiel letztlich deutlich verloren ging, das war es ein extrem starkes Spiel unserer Mädels. Was die Mädels in den letzten 3 Wochen bereit sind umzusetzen, trägt mehr und mehr Früchte und wird uns in den folgenden Spielen noch weiterhelfen.
Unsere „Kampfschweine“ fighten und erarbeiten sich mit ihrem unbändigen Willen Chance über Chance und belohnen sich auch immer mehr selbst.

Am kommenden Samstag geht es zum Tabellendritten AstroStars Bochum, Sprungball ist um 16 Uhr in der 3-fach Sporthalle des Schulzentrums Westenfeld an der Lohackerstraße In Bochum.
Auch bei dieser Partie sind die RBH-Damen klarer Außenseiter, aber in der Rolle hat man sich ja auch zuletzt beim Auswärtssieg in Recklinghausen durchaus wohl gefühlt. Auf jeden Fall will man das Spiel dazu nutzen, das Selbstvertrauen weiter zu stärken, um so schnell wie möglich weitere Siege einzufahren und damit das Ziel Klassenerhalt so früh wie möglich in trockene Tücher zu bringen.

RBH-Reserve hat großes Verletzungspech und unterliegt dem BC Langendreer nach großem Kampf mit 41:55 !!!

Sonntag, 24.01.2016

Bezirksliga Damen / 13. Spieltag:
Ruhrpott Baskets Herne II – BC Langendreer 41:55 (18:29)
Viertelergebnisse: 10:10 / 8:19 / 14:17 / 9:9
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Holtkamp (14), Ormanin (10, 2 Dreier), Legnar (7), Wallböhmer (4), L. Franze (2), Mücke (2), Tews (2), K. Franze, Przybyl
Freiwurfquote: 53 % (9/17)

Der Tabellenführer BC Langendreer setzte sich bei der RBH-Reserve vor allem aufgrund eines starken 2. Viertels durch, am Ende der Partie stand ein 55:41 Erfolg der Gäste.

Dabei hatte sich die 2. Damenmannschaft der Ruhrpott Baskets Herne vor dem Spiel gegen den BC Langendreer viel vorgenommen. Man wollte es den Damen aus Langendreer von Anfang an so schwer wie möglich machen und alles versuchen sich für die Hinspiel-Niederlage zu revanchieren. Die Voraussetzungen dafür waren eigentlich auch gut: Trainer Bernd Fuhrmann standen zu Beginn des Spiels neun fitte Spielerinnen zur Verfügung. Doch dies sollte sich leider sehr schnell ändern. Durch die frühen Verletzungen von Kim Franze und Constanze Przybyl schrumpfte der Kader sehr schnell auf nur noch sieben einsatzfähige Spielerinnen.

Zu Beginn des Spiels gelang fast gar nichts. Die Gäste starteten, wie auch schon im Hinspiel, mit einer Zonenpresse ins Spiel. Obwohl man sich darauf vorbereitet hatte, fiel es der RBH-Reserve zunächst sehr schwer, ein wirksames Mittel dagegen zu finden. Für die Gastgeberinnen war jeder Ballvortrag ein echter Kraftakt. Doch zunächst konnte der BCL keinen zählbaren Nutzen aus den Ballgewinnen ziehen und so wurden zunächst auf beiden Seiten kaum Körbe erzielt (2:4, 6. Min). Die Ruhrpott Baskets hielten die Partie dank einer im 1. Viertel grandiosen Freiwurfquote (8/10) im Spiel, der erste Feldkorb der Gastgeberinnen fiel erst kurz vor dem Ende des 1. Viertels durch Laura Legnar.
Das 10:10 nach den ersten 10 Spielminuten war durchaus schmeichelhaft für die Gastgeberinnen, doch dass man hier gegen den Tabellenführer spielte, war auch noch nicht wirklich zu erkennen.

Doch ab dem 2. Viertel konnte das gegnerische Team die abgefangenen immer noch zu hektisch gespielten Pässe auch konsequent in Punkte umwandeln, 11 Gäste-Punkte in Folge sorgten für einen 10:21 Rückstand nach 14 Minuten.
Eine Auszeit rüttelte das Heimteam auf, der Ball lief jetzt sicherer und schneller durch die eigenen Reihen, Korbchancen wurden clever heraus gespielt und auch verwertet. 2 Dreier durch Jil Ormanin und ein Treffer von Vanessa Tews brachten die RBH-Reserve wieder bis auf 18:25 heran (19. Minute).
Leider sorgten dann Nachlässigkeiten in der Defense noch für 4 Punkte des BC Langendreer bis zum Halbzeitsignal (18:29 aus RBH-Sicht).

In der Halbzeitpause nahm man sich vor in der Offensive ruhiger zusammenzuspielen, den Aufbau beim Ballvortrag besser zu unterstützen und die sich bietenden Chancen besser zu nutzen.

Diesen Vorsatz konnte man aber dann zu Beginn des dritten Viertels, trotz des ersten Korbes durch Holtkamp, leider nicht umsetzen. Viele Fehlpässe führten erneut zu schnellen und einfachen Punkten der Gegner. In dieser Phase des Spiels konnten sich die Gäste bis auf 38:20 absetzen (24. Minute).
Trainer Bernd Fuhrmann nahm eine Auszeit, um die Mannschaft an ihre Stärken und die Absprachen aus der Halbzeit zu erinnern. Die RBH-Reserve bäumte sich noch mal auf, konnte sich auch erst auf 10 (32:42, 29. Min) und dann noch einmal auf 9 Punkte (39:48, 36. Min) herankämpfen, doch die Aufholjagden hatten zu viel Kraft gekostet, um noch näher an die Damen aus Langendreer heran zu kommen und dem Spiel noch die entscheidende Wende zu geben.

Das absolut Positive in diesem Spiel war neben der erfreulichen Freiwurfquote von immerhin 53 Prozent die kämpferische Einstellung der Mannschaft über die gesamten 40 Spielminuten, wodurch die Niederlage trotz der Verletzungen in Grenzen gehalten werden konnte.

Mannschaft und Trainer wünschen Kim Franze und Constanze Przybyl eine schnelle Genesung.

Im Duell beim Tabellenachten VfL AstroStars Bochum IV am kommenden Samstag um 14 Uhr (3-fach Sporthalle des Schulzentrums Westenfeld, Lohackerstraße In Bochum) hat die RBH-Reserve nach der etwas überraschenden 47:50 Niederlage aus dem Hinspiel noch eine Rechnung zu begleichen. Mit einem Auswärtssieg wollen Trainer und Team unbedingt wieder zurück in die Erfolgsspur finden.

U15 der Ruhrpott Baskets Herne sichert sich durch den deutlichen 92:46 Erfolg gegen den SC Arminia Ochtrup vorzeitig den Gewinn der Kreismeisterschaft !!!

Sonntag, 24.01.2016

Kreisliga U15 weiblich / 8. Spieltag:
Ruhrpott Baskets Herne – SC Arminia Ochtrup 92:46 (45:30)
Viertelergebnisse: 25:12 / 20:18 / 32:4 / 15:12
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Lorke (22), Wüllrich (21), Wagner (16), Unverhau (10), Yildiz (7), L. Belataris (6), Hader (6), Kadirustaoglu (4), Schweinsberg, Skibbe
Freiwurfquote: 50 % (6/12)

8. Sieg im 8. Spiel, schon am drittletzten Spieltag der U15-Kreisliga sicherten sich die Mädchen der Ruhrpott Baskets Herne durch den 92:46 Sieg über den SC Arminia Ochtrup souverän den Gewinn der Kreisliga-Meisterschaft.


Nach einer zerfahrenen Anfangsphase (2:3, 2. Minute) ließen die RBH-Girls durch eine 11:0 Serie zur 13:3 Führung (6. Minute) erstmalig ihr Können aufblitzen. Ein Sonderlob verdiente sich in dieser Phase Anna Lena Wüllrich für eine bärenstarke Verteidigung.
In der Folgezeit wurde auf RBH-Seite konsequent durchgewechselt, was leider viele Abstimmungsprobleme zur Folge hatte, zudem waren die Trainer Nicole Moschner und Heiko Dittinger insbesondere mit dem Umschalten von Angriff auf Verteidigung alles andere als zufrieden.
Die Gäste konnten die Partie so bis zur Halbzeitpause recht ausgeglichen gestalten, so dass der Vorsprung innerhalb von 14 Minuten nur unwesentlich auf 15 Punkte (Halbzeitstand 45:30) ausgebaut werden konnte.

Eine deutliche Halbzeitansprache und nur 7 Spielminuten später stand es dann bereits 73:30, eine 28:0 (!) Serie zeigte jetzt deutlich was möglich ist, wenn alle Mädchen mit aggressiver Defense und Konzentration im Angriff zu Werke gehen.
In den letzten 13 Minuten war dann leider die Luft endgültig raus, was aber nichts mehr am deutlichen 92:46 Erfolg der Hernerinnen änderte.

„Phasenweise haben wir wirklich beeindruckend gespielt und mit schönen Passkombinationen wirklich tollen Teambasketball gezeigt. Aber wir müssen weiter daran arbeiten, dass wir dieses Niveau über die gesamten 40 Minuten auf das Spielfeld bringen und zudem immer mehr Spielerinnen auf diesem Niveau agieren können. Erfreulich ist sicherlich die Punktverteilung, 8 von 10 Spielerinnen haben gepunktet, gleich 4 davon sogar zweistellig“, freuten sich die Trainer über den Auftritt ihrer Mädchen, zugleich gibt es aber weiter noch viele Dinge, an denen weiter konzentriert gearbeitet werden muss.

Das nächste Spiel für den neuen Kreisliga-Meister steht am Sonntag, den 07. Februar um 14 Uhr beim BSV Wulfen II (Wittenbrink-Halle, Wittenbrink in Dorsten) auf dem Programm. Natürlich möchte man jetzt auch bis zum Saisonende ungeschlagen bleiben, so dass die Mannschaft auch diese Partie mit Respekt vor dem Gegner und mit voller Konzentration angehen wird.

U13 weiblich setzt sich in einem Freundschaftsspiel deutlich mit 70:27 gegen die VfL AstroStars Bochum II durch !!!

Sonntag, 24.01.2016

FS-Spiel U13 weiblich:
Ruhrpott Baskets Herne – VfL AstroStars Bochum II 70:27 (36:14)
Viertelergebnisse: 16:8 / 20:6 / 20:6 / 14:7
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Huyeng (22), Can (10), Sentürk (10), A. Belataris (6), Dettki (6), Pönitzsch (6), Thüring (6), Lange (2), S. Belataris
Freiwurfquote: Keine

In diesem Spiel wurde ganz bewusst auf die „alten Hasen“ verzichtet, um die Rollen mal neu zu verteilen und zu sehen, was auch die anderen Mädchen in dieser Saison schon gelernt haben. Und diese machten ihre Sache wirklich gut und feierten am Ende einen deutlichen 70:27 Erfolg gegen die VfL AstroStars Bochum II.


Dabei wurde der Gegner von den Hernerinnen gleich von Beginn an immer wieder unter Druck gesetzt und die daraus resultierenden Ballgewinne konnten von den RBH-Girls zu schönen Pässen und einfachen Punkten genutzt werden (14:1, 7. Minute).
In dieser Phase zeigten vor allem Sarah Pönitzsch durch gute Defense und zwei schnelle Körbe sowie Lynn Dettki mit gutem Umschaltspiel eine sehr gute Leistung.
Leider hatte Aufbauspielerin Rabia Sentürk zu diesem Zeitpunkt bereits 3 (teilweise unnötige) Fouls auf ihrem Konto, so dass sie zunächst auf die Bank beordert wurde.
Dieser Ausfall ließ einen kurzen Bruch im Spiel der Hernerinnen aufkommen, so dass sich die Gäste bis auf 6:14 heranarbeiten konnten (9. Minute).

Im zweiten Viertel hatten die RBH-Mädels sich dann wieder gefangen und kamen angeführt von der defensiv jetzt sehr starken Asma Belataris zu unzähligen Ballgewinnen, die vor allem Kim Huyeng durch schöne Bewegungen zum Korb immer wieder in Punkte ummünzen konnte (24:14, 16. Minute).
Zum Abschluss des Viertels bewies dann Melisa Can ein gutes Händchen und konnte vor der Halbzeitpause gleich 8 Punkte in Serie markieren.

Auch im dritten Viertel wurde aggressiv und gut verteidigt, so dass der Vorsprung durch zum Teil sehr schöne Fast-Breaks immer weiter ausgebaut werden konnte. In diesem Viertel zeigte sich Malin Thüring mit 6 Punkten besonders treffsicher.

Im Schlussabschnitt schlichen sich dann leider ein paar Unkonzentriertheiten ein, Pässe wurden zu ungenau gespielt und in der Defense stimmte das ein oder andere Mal die Zuordnung nicht.

„Alles in allem war das aber ein toller Auftritt unserer Mädchen, vor allem die starke Defense, für die auch Salma Belataris und Emma Lange ein Sonderlob verdient haben, und das gute Zusammenspiel im Angriff konnte sich sehen lassen“, waren die Trainer Nicole Moschner und Heiko Dittinger sehr zufrieden mit ihren Schützlingen.

Die weibliche U11 der Ruhrpott Baskets Herne setzt sich deutlich mit 93:26 gegen den FC Schalke 04 durch und feiert den 3. Saisonsieg in der Regionalliga !!!

Sonntag, 24.01.2016

Regionalliga U11 weiblich / 10. Spieltag:
Ruhrpott Baskets Herne – FC Schalke 04 93:26 (46:13)
Viertelergebnisse: 26:6 / 20:7 / 25:4 / 22:9
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Tolksdorf (26, 1 Dreier), Fimpeler (19, 1 Dreier), Markowski (18), Grunwald (10), Kozera (8), Osieck (4), Pönitzsch (4), Tarchichi (4)
Freiwurfquote: 50 % (3/6)

Am 1. Spieltag der Rückrunde kamen die jüngsten RBH-Korbjägerinnen zu einem deutlichen 93:26 Erfolg gegen den FC Schalke 04 und feierten somit ihren dritten Saisonsieg in der Regionalliga.


Die erste Führung der RBH-Mädchen konnte Schalke noch zum 5:4 verkürzen (4. Minute), ehe sich die Hernerinnen durch eine starke Defense und unzählige Ballgewinne der bärenstarken Finn Tolksdorf bereits auf 17:4 (7.) absetzen konnten. Ihre ersten Treffer im RBH-Trikot gelangen dabei auch Sara Kozera, die eine tolle Leistung zeigte.
Bis zur ersten Viertelpause konnten die Mädels ihre Führung immer weiter ausbauen, so dass bereits jetzt beim Spielstand von 26:6 für die RBH-Girls eine Vorentscheidung gefallen war.

Die RBH-Girls ließen auch im weiteren Spielverlauf nicht nach, ackerten unermüdlich in der Defense und zeigten in der Offensive einige Male schon ein tolles Zusammenspiel. Alle Viertel wurden deutlich gewonnen und alle Mädchen konnten gute Leistungen zeigen und sogar mindestens vier Punkte erzielen.
Ein Sonderlob der Trainer verdiente sich heute July Grunwald für ihren engagierten Auftritt.

Am nächsten Samstag um 11 Uhr (Vestische Arena Alfons Schütt, Campus Blumenthal 5 – Zufahrt Buddestraße in Recklinghausen) wartet dann aber mit dem Tabellenführer Citybasket Recklinghausen schon ein ganz anderes Kaliber auf die jüngsten RBH-Korbjägerinnen.
Im Hinspiel gab es eine 7:108 Packung für die Hernerinnen, die alles versuchen werden die Partie diesmal zumindest etwas knapper zu gestalten.

Ruhrpott Baskets Herne e.V., Heiko Dittinger, 25.01.2016
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