Ein (fast) perfektes Wochenende für die Ruhrpott Baskets, Oberliga-Damen fahren den 1. Heimsieg der Saison ein, Siege auch für die 2. Damen, die U18, U16 und der Derbysieg für die U12 !!!

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7 Punkte steuerte RBH-Flügelspielerin Laura Dams zum 71:66 Erfolg der Oberliga-Damen gegen die TuS Iserlohn Kangaroos bei. Damit konnte endlich der erste Heimsieg in der Saison 2017/2018 unter Dach und Fach gebracht werden. (Foto: Simon Günther)
 
Klara Helling feierte am Wochenende mit der weiblichen U18 und der weiblichen U16 der Ruhrpott Baskets Herne zwei souveräne Siege. Dabei lieferte die talentierte Nachwuchsspielerin neben vielen Punkten auch eine starke Leistung in den Bereichen Rebound-Arbeit und Defense ab, so dass Ihre Trainer Nicole Moschner-Dittinger und Heiko Dittinger wirklich rundherum zufrieden waren. (Foto: Simon Günther)
 
Dass ein Derbysieg etwas ganz besonderes ist, das wissen auch schon die U12-Mädchen der Ruhrpott Baskets Herne, die den Bundesliga-Nachwuchs des Herner TC am Sonntag mit 49:42 bezwingen konnten. In sofern gab es nach der Partie großen Jubel bei Spielerinnen, Erfolgstrainerin Barbara Bronder und den begeisterten Eltern. (Foto: Simon Günther)

Die Oberliga-Damen gewinnen endlich das erste Heimspiel der Saison, machen es beim 71:66 Sieg über die TuS Iserlohn Kangaroos aber unnötig spannend !!!

Sonntag, 12.11.2017

Oberliga Damen / 7. Spieltag:
Ruhrpott Baskets Herne – TuS Iserlohn Kangaroos 71:66 (45:20)
Viertelergebnisse: 20:12 / 25:8 / 11:22 / 15:24
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Berft (18, 1 Dreier), Holtkamp (18), Niedrig (17, 2 Dreier), Dams (7, 1 Dreier), Ambrus (6), Heinz (5), Franze, Günther, Schmidt
Freiwurfquote 50% (11/22)

Im 4. Versuch hat es endlich geklappt, die Oberliga-Damen der Ruhrpott Baskets Herne fahren gegen die TuS Iserlohn Kangaroos mit 71:66 den ersten Heimsieg der Saison 2017/2018 ein und belegen nach 7 Spieltagen mit 3 Siegen und 4 Niederlagen aktuell den 8. Tabellenplatz.

Leider konnte die Zeit seit der letzten Niederlage gegen den ASC 09 Dortmund aufgrund der Herbstferien und urlaubsbedingt wechselnder Trainingsbeteiligung nicht optimal genutzt werden, um die Fehler der letzten Partie aufzuarbeiten.
Doch 9 hochmotivierte RBH-Damen standen dem Trainer-Duo Michael Hader und Ralf Hagemeyer für die Partie gegen die Iserlohn Kangaroos zur Verfügung, gemeinsam wollte man endlich den ersten Saison-Heimsieg einfahren.
Iserlohn kannte man zwar noch aus der Saison 2015/2016, doch als erst Regionalliga-Aufsteiger und in der Vorsaison dann Regionalliga-Absteiger hatte man den Gegner etwas aus den Augen verloren, man wusste nicht genau, was auf die RBH-Damen zukommen würde.
Die Gäste hatten den besseren Start und gingen mit 4:0 in Führung, Herne brauchte einige Minuten um sich zu sortieren und kam dann über 3 Treffer in Folge von Katharina Holtkamp immer besser in die Partie. Beim Stand von 6:8 aus RBH-Sicht zündete das Heimteam dann den Turbo, eine starke 8:0 Serie durch Treffer von Andrea Ambrus, Lisa Niedrig, Carina Heinz und erneut Katharina Holtkamp sorgte für eine 14:8 Führung der Heim-Fünf (9. Minute), die dann zum Ende des Viertels durch einen Dreier und Zweier von Lisa Niedrig und einen Freiwurftreffer von Katharina Holtkamp sogar auf 20:12 ausgebaut werden konnte.
Herne agierte druckvoll in der Verteidigung und kam so immer wieder zu Ballgewinnen schon beim gegnerischen Spielaufbau.
Die Hernerinnen machten zu Beginn des 2. Viertels nahtlos da weiter, wo sie zuvor aufgehört hatten. Das Duo Sarah Berft (6) und Lisa Niedrig (3) sorgte für die nächsten 9 RBH-Punkte zur 29:12 Führung, bevor die Gäste nach langen 4 Minuten erstmalig wieder per Freiwurf punkten konnten. Bis zur Halbzeitpause behielten die Ruhrpott Baskets Herne das Ruder in ihren Händen, egal ob aus der Distanz oder direkt am Brett, Herne wusste zu überzeugen und war von nahezu allen Positionen aus gefährlich. Bis zur Halbzeitpause trafen noch Laura Dams per Dreier, aber auch Andrea Ambrus und Katharina Holtkamp konnten jetzt von ihren Mitspielerinnen immer wieder in Szene gesetzt werden. Eine tolle 1. Halbzeit fand ihren Abschluss in einem Dreier Buzzer-Beater von Lisa Niedrig zur 45:20 Pausenführung.
Man nahm sich vor das Spieltempo auch nach dem Seitenwechsel hochzuhalten und weiter mit viel Spielfreude zu agieren. Doch leider sollte dies nicht gelingen.
Zunächst tat sich nicht viel und bis zur 25. Minute blieb der RBH-Vorsprung nahezu konstant (52:28). Iserlohn schaltete dann ab der 26. Minute einen Gang hoch und die Hernerinnen wollten das Ergebnis jetzt mehr oder weniger nur noch verwalten. 4 Minuten lang gelang auf RBH-Seite so gut wie nichts mehr, dann war es Sarah Berft, die mit 4 Punkten endlich wieder etwas Zählbares für die Ruhrpott Baskets auf den Anschreibe-Block brachte. Trotzdem hatte sich Iserlohn bis zum Ende des 3. Viertels schon bis auf 56:42 herangekämpft.
Bis zur 34. Minute sah es dann so aus, als ob die Hernerinnen die Aufholjagd der Gäste stoppen könnten: Lisa Niedrig, Sarah Berft und Laura Dams sorgten durch ihre Treffer dafür, dass der Vorsprung auch 5 Minuten vor dem Ende noch 18 Punkte betrug (65:47).
Doch jetzt übernahmen die Gäste komplett die Spielkontrolle und die RBH-Damen hatten nur noch die Statisten-Rolle abbekommen. Unglaubliche 19 Punkte erzielten die Iserlohnerinnen noch in den letzten 6 Spielminuten und trafen jetzt wirklich alles, unter anderem auch 4 Dreier, bei allerdings zu wenig Gegenwehr der RBH-Defense. Dass es am Ende dann überhaupt noch zu einem 71:66 Sieg reichte, dafür sorgten in den Schlussminuten Katharina Holtkamp, Laura Dams und Sarah Berft durch Treffer von der Freiwurflinie aus.
Michael Hader und Ralf Hagemeyer: „Natürlich freuen wir uns sehr darüber, dass wir heute endlich den 1. Heimsieg vor heimischen Publikum einfahren konnten. Iserlohn ist etwas zu spät aufgewacht, trotzdem ist der Sieg am Ende für uns sehr glücklich. Warum wir heute zwei so unterschiedliche Gesichter gezeigt haben, das müssen wir in Ruhe analysieren.“

Am kommenden Samstag, den 18. November 2017 wartet eine extrem schwierige Aufgabe auf die Herner Oberliga-Damen, die sich dann auf den weiten Weg zum aktuellen Tabellenzweiten TSVE Bielefeld II machen müssen (Bielefeld gibt es also anscheinend doch....;-)). Sprungball ist um 14 Uhr im Helmholtz-Gymnasium, Ravensberger Str. 131 in 33607 Bielefeld. Das RBH Trainer-Duo hofft darauf, dass man den Schwung aus der 1. Halbzeit mit nach Ostwestfalen nehmen kann.

RBH-Reserve gewinnt trotz kollektivem Blackout im letzten Viertel
mit 49:42 gegen den TVA DO-Wickede !!!

Sonntag, 12.11.2017

Bezirksliga Damen / 7. Spieltag:
Ruhrpott Baskets Herne II – TVA DO-Wickede 49:42 (29:11)
Viertelergebnisse: 11:5 / 18:6 / 20:12 / 0:19
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Bronder (19, 2 Dreier), C. Przybyl (10), La. Hader (8), Moschner (4), Mücke (4), Schulte Pelkum (2), Tews (2), M. Przybyl
Freiwurfquote: 33 % (1/3)

Die RBH-Reserve kann sich gegen den TVA DO-Wickede mit 49:42 durchsetzen, erzielt dabei aber im Schlussviertel nicht einen einzigen Punkt.

Aufgrund des besonderen Ereignisses beginnen wir den Bericht heute mal mit dem Abschlussviertel, in dem sich die 2. Damen der Ruhrpott Baskets sowohl offensiv als auch defensiv eine kollektive Auszeit nahmen und so mit 0:19 untergingen.
Dass man die Partie trotzdem für sich entscheiden konnte, lag an der durchaus guten Leistung in den drei ersten Vierteln, in denen die Zonenverteidigung wie gewohnt sicher stand und so nur wenig zuließ. Auch offensiv lief der Ball gut durch die eigenen Reihen, lediglich die Trefferquote hätte noch ein wenig besser sein können. Erfreulicherweise erzielte man diesmal zudem auch einige schöne Fast-Break-Punkte, bei denen sich besonders Laura Hader und die an diesem Tag besonders gut aufgelegte Barbara Bronder hervortaten. Ein Sonderlob hat sich zudem Constanze Przybyl für ihren unermüdlichen Einsatz in der Defense verdient.
Nicole Moschner: „Das war über drei Viertel wirklich eine ansprechende Leistung unserer Mannschaft, was dann im letzten Viertel passiert ist, ist allerdings nur schwer zu erklären. Man kann ja einen Gang zurückschalten, aber ohne einen einzigen erzielten Punkt vom Feld zu gehen, ist schon fast peinlich. Das darf so nicht noch einmal passieren. Unser Dank gilt zudem unserem Oberliga-Coach Michael Hader, der das Team von der Seitenlinie aus unterstützt hat!“


Weibliche U18 gewinnt mit 67:53 bei den Xanten Romans und klettert durch den 3. Sieg in Serie auf den 3. Tabellenplatz !!!

Sonntag, 12.11.2017

Oberliga U16w / 5. Spieltag:
Xanten Romans - Ruhrpott Baskets Herne 53:67
Viertelergebnisse: 9:22 / 21:17 / 7:14 / 16:14
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Helling (23), Roesler (11, 1 Dreier), La. Hader (10), Lorke (8), Unverhau (8), Wagner (2), L. Belataris (2), Li. Hader (3), Schweinsberg
Freiwurfquote: 67 % (6/9)

Bei den Xanten Romans setzte sich die mit nur 2 echten U18-Spielerinnen angetretene weibliche U18 der Ruhrpott Baskets Herne mit 67:53 durch.

Nach ausgeglichener Anfangsphase (7:6 für Xanten, 5. Minute), kamen die RBH-Girls durch eine aggressive Defense zu einigen Ballgewinnen, die sie durch Treffer von Klara Helling (2), Hannah Wagner und Emely Unverhau auch direkt zu einer 8:0 Serie nutzen konnten (14:7 für RBH, 8. Minute). Die Heim-Fünf verkürzte auf 14:9, bevor die RBH-Defense weiter Wirkung zeigte, so dass der Vorsprung durch weitere Treffer von Anna Lorke, Klara Helling (2) und Mia Roesler zum Ende des 1. Viertels bis auf 22:9 ausgebaut werden konnte.
Leider ließ die Intensität in der Verteidigung im zweiten Viertel etwas nach, so dass die Gäste den Rückstand bis zur Halbzeitpause bis auf 39:30 verkürzen konnten. Bis auf die in diesem Viertel starken Klara Helling und Mia Roesler versteckten sich nun auch zu viele RBH-Spielerinnen in der Offense, so dass man nicht variabel genug agierte. Die war besonders ärgerlich da man zuvor durch gutes Zusammenspiel auch immer wieder Lücken im Rücken der gegnerischen Zonenverteidigung gefunden hatte. Und auch in der Defense überließ man dem Gegner jetzt viel zu viele Offensiv-Rebounds, weil man nicht konsequent genug um die Positionen kämpfte.
Im dritten Viertel wurde das Zusammenspiel der RBH-Girls in Offense und Defense wieder deutlich besser, man kam wieder zu mehr Ballgewinnen und Rebounds und konnte den Vorsprung durch eine jetzt stark aufspielende Laura Hader bis auf 53:37 ausbauen.
Probleme hatte man in dieser Phase allerdings schon mit einer viel zu langsamen Transition-Defense. Oft sah sich "RBH-Feuerwehrfrau" Hannah Wagner in der Rückwärtsbewegung gleich 2 oder 3 Gegenspielerinnen gegenüber.
Und diese Probleme setzten sich im Schlussviertel nahtlos fort, immer wieder kamen die Gastgeberinnen per Fast-Breaks zu einfachen Punkten, da das Umschaltspiel der RBH-Girls viel zu nachlässig war. Zwar geriet der Sieg der Hernerinnen zu keinem Zeitpunkt in Gefahr, da neben der in der Offensive überragenden Klara Helling jetzt auch noch Anna Lorke einige gute Aktionen hatte, trotzdem wird diese Problematik in den nächsten Trainingseinheiten noch aufzuarbeiten sein. Am verdienten 67:53 Sieg der weiblichen U18 änderte dies aber nichts mehr.
"Wir stehen mit unserem extrem jungen Team mit drei Siegen und nur einer Niederlage sehr gut da. Trotzdem sehen wir noch großes Steigerungspotential bei unseren Mädchen, von denen sich heute neben Klara Helling für die Offensive ein weiteres Mädchen für eine unglaublich intensive Defensearbeit ein fettes Sonderlob verdient hat: Was Hannah Wagner in der Verteidigung leistet kann man kaum in Worte fassen, da dürfte die eine oder andere Gegenspielerin noch von träumen. Da kann sich die eine oder andere Mitspielerin gerne eine Scheibe von abschneiden", erklärte das Trainer-Duo Nicole Moschner-Dittinger und Heiko Dittinger nach der Partie unisono.

Weibliche U16 der Ruhrpott Baskets Herne bleibt auch am 5. Spieltag ungeschlagen, 98:38 Sieg über den ASC Dortmund !!!

Samstag, 11.11.2017

Oberliga U16w / 5. Spieltag:
Ruhrpott Baskets Herne - ASC 09 Dortmund 98:38 (41:19)
Viertelergebnisse: 21:11 / 20:8 / 22:12 / 35:7
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Li. Hader (19, 1 Dreier), Helling (16), Rath (14), Lorke (12), Unverhau (10), Huyeng (9), Roesler (8), Wagner (8), Mutz (2)
Freiwurfquote: 17 % (1/6)

Die weibliche U16 der Ruhrpott Baskets Herne kommt im 5. Saisonspiel zum 5. Sieg. Gegen den ASC 09 Dortmund setzen sich die Hernerinnen souverän mit 98:38 durch.

Von Beginn an dominierten die Hernerinnen die Partie, durch eine druckvolle Verteidigung kamen die RBH-Girls immer wieder zu Ballgewinnen, in der Offense agierten die Hernerinnen abgeklärt und attackierten konsequent den gegnerischen Korb. Vor allem das Trio Lina Hader, Klara Helling und Mia Roesler traf in der Startphase der Partie sicher zur frühen 12:2 Führung (5. Minute). Die Gäste fanden dann besser in die Partie, so dass die Hausherinnen den Vorsprung bis zum Ende des 1. Viertels nicht ausbauen konnten (21:11).
Im 2. Viertel nahm der RBH-Express dann wieder Fahrt auf, es wurde wieder konsequenter verteidigt und vor allem kam jetzt der ausgeglichene Kader zum Tragen, jetzt waren es Anna Lorke, Emely Unverhau und Hannah Wagner, die vom Gegner nicht zu stoppen waren. Erst beim Stand von 41:15 für Herne (19. Minute) kamen die Gäste bis zur Halbzeitpause noch zu etwas Ergebniskosmetik, mit einer 41:19 Führung ging es in die Kabine.
Und auch nach dem Seitenwechsel hielt die Dominanz der Hernerinnen an, bei denen jetzt auch noch die stark aufspielende Jette Rath das Team ergänzt hatte, auch Kim Huyeng setzte jetzt viele Akzente. Mit einem 63:31 Vorsprung ging es in den Schlussabschnitt, in dem bei den Gästen alle Dämme brachen. Bei den Ruhrpott Baskets Herne klappte jetzt fast alles: Fast-Breaks wurden mit schönen und schnellen Passkombinationen ebenso erfolgreich abgeschlossen wie verschiedene Spielsysteme im Set-Play. Durch ein deutliches 35:7 in den letzten 10 Spielminuten konnte der Vorsprung sogar noch bis auf 98:38 ausgebaut werden.
Die RBH-Trainer Nicole Moschner-Dittinger und Heiko Dittinger waren nach der Partie durchaus zufrieden: "Das war in der Offensive definitiv unsere beste Saisonleistung, alle Mädchen haben gepunktet, 8 davon konnten sogar 8 oder mehr Punkte erzielen, so dass wir für keinen Gegner auszurechnen sein dürften. Auf diese Leistung kann man aufbauen, auch wenn es sicher noch viele Kleinigkeiten gibt, an denen wir in den nächsten Wochen arbeiten müssen!"


Ersatzgeschwächte weibliche U14 unterliegt bei den VfL AstroStars Bochum II mit 44:76 !!!


Sonntag, 12.11.2017

Oberliga U14w / 5. Spieltag:
VfL AstroStars Bochum II – Ruhrpott Baskets Herne 76:44 (36:20)
Viertelergebnisse: 17:10 / 19:10 / 24:10 / 16:14
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
A. Belataris (20), Schulte Pelkum (12), Markowski (6), S. Belataris (4), Kropf (2), Eden, Schwalm
Freiwurfquote: 0 % (0/4)

Leider hat es mit dem 1. Saisonsieg für die weibliche U14 der Ruhrpott Baskets Herne noch nicht geklappt, beim VfL AstroStars Bochum II unterlag das Team des Trainer-Duo Klara Breil und Lea Franze mit 44:76.

Mit nur 7 Spielerinnen trat die U14 der Ruhrpott Baskets Herne in Bochum an. Die ersten Minuten des Spiels konnten die Mädchen aus Herne gegen die Bochumerinnen gut mithalten und die Partie offen gestalten. Danach jedoch verlor man besonders in der Defense die Konzentration und ließ die Bochumerin viel zu viele einfache Körbe erzielen. Diese Schwächen in der Defense zeigten sich leider das ganze Spiel über.
Dafür konnte man in der Offense schon einige schöne Pässe und ein gutes Zusammenspiel sehen, da haben die Mädchen die Trainingsinhalte gut umgesetzt.
Letztlich konnte man trotz allen Einsatzes den Ausfall von Topscorerin Malin Thüring nicht kompensieren, so dass die Bochumerinnen zu einem verdienten 76:44 Erfolg kamen.
Trainerin Klara Breil: „Alle 7 Spielerinnen haben toll gekämpft und alles gegeben. Ein besonders starkes Spiel zeigte heute Asma Belataris die nicht nur Topscorerin der Partie mit 20 Punkten war, sondern auch meistens den Ball nach vorne brachte. Auch Viktoria Schulte Pelkum zeigte eine gute Partie und konnte starke 12 Punkte erzielen. Es ist schade, dass unser Kader so knapp besetzt ist, deshalb können wir personelle Ausfälle nur schwierig kompensieren, ich bin mir sicher, dass wir schon ein oder zwei Siege auf dem Konto hätten, wenn wir immer in Bestbesetzung angetreten wären. Vielleicht findet sich ja auch noch das eine oder andere Herner Mädchen der Jahrgänge 2004/2005, bei Interesse kann man jederzeit gerne bei uns beim Training vorbeischauen bzw. direkt mitmachen!“

Die weibliche U12 der Ruhrpott Baskets Herne schlägt den Bundesliga-Nachwuchs des Herner TC verdient mit 49:42 !!!

Sonntag, 12.11.2017

Oberliga U12w / 3. Spieltag:
Ruhrpott Baskets Herne – Herner TC 49:42 (22:21)
Viertelergebnisse: 14:11 / 8:10 / 16:12 / 11:9
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Klaus (19, 1 Dreier), Grunwald (12), Tarchichi (10), Sahin (6), Göricke (2), Baierl, Göttker, Pönitzsch, Wagner, Weiffenbach
Freiwurfquote: 0 % (0/12)

Der U12 der Ruhrpott Baskets Herne gelingt nach einem spannenden Spiel und vor großer Kulisse mit 49:42 der Derbysieg gegen den Bundesliga-Nachwuchs des Herner TC.
Nach einer ausgeglichenen 1. Halbzeit gingen die Ruhrpott Baskets mit einem sehr knappen Vorsprung von nur einem Punkt (21:20) in die Kabine.
Auch nach dem Seitenwechsel ließ die Spannung nicht nach, doch die Mädels hielten dem Druck super stand, entwickelten schnelle Fastbreaks aus abgefangenen Pässen, spielten eine hervorra-gende Defense und vor allem Lena Klaus wusste in dieser Phase des Spiels zu glänzen. So konnte nach 40 spannenden Minuten der 49:42 Derbysieg der RBH-Mädchen von den Spielerinnen, der Trainerin und den Eltern lautstark bejubelt werden.
Trainerin Barbara Bronder freut sich über den 2. Saisonsieg: „Man konnte heute ein tolles Zusammenwirken der Mädels sehen (3 Spielerinnen haben zweistellig gepunktet), sowohl auf als auch neben dem Feld. Wir konnten die beiden gegnerischen Leistungsträgerinnen durch saubere Defense gut in Schach halten, was sicher der Schlüssel zum Erfolg war, auch wenn Rebounds und Frei-würfe weiterhin eine Schwachstelle sind, an der wir arbeiten müssen und werden. Besonders toll ist natürlich, dass wir dadurch den Derbysieg eingefahren haben, obwohl die meisten sicher im Vorfeld nicht damit gerechnet haben. Ich bin wirklich stolz auf dieses Team, so kann es weitergehen!“

Ruhrpott Baskets Herne e.V., Heiko Dittinger, 13.11.2017
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