U11w der Ruhrpott Baskets Herne unterliegt mit 28:66 bei der BG Dorsten !!!

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Emma Lange, U11-Spielerin der Ruhrpott Baskets Herne, zieht im Spiel bei der BG Dorsten energisch zum gegnerischen Korb. (Foto: Simon Günther)
Samstag, 08.11.2014

Regionalliga U11 weiblich, 3. Spiel:
BG Dorsten – Ruhrpott Baskets Herne 66:28 (32:10)
Viertelergebnisse: 18:2 / 14:8 / 24:7 / 10:11
Mannschaftsaufstellung und Punktverteilung:
Belataris, A. (13), Lange (9), Belataris, S. (4), Markowski (2), Güler, Osieck, Tarchichi

Die jungen U11-Mädels der Ruhrpott Baskets Herne unterlagen in Dorsten ersatzgeschwächt leider deutlich mit 66:28.


Leider musste man in dieser Partie auf den Einsatz von Emily Fimpeler (krank) und Finn Tolksdorf (Familienfeier) verzichten. Zudem war den „Baskets-Küken“ die mehrwöchige Spielpause deutlich anzumerken.

Einmal mehr wurde der Start in die Partie völlig verschlafen, so dass die jungen Hernerinnen bereits nach fünf Minuten mit 14:0 im Hintertreffen waren. Erst in der achten Minute gelang schließlich Salma Belataris der erste Korberfolg.
Dorsten konnte den Vorsprung bis zur 14. Minute bis auf 30:2 ausbauen, ehe den RBH-Mädchen eine tolle 8:2 Serie bis zur Halbzeitsirene gelang, bei der vor allem Emma Lange zu überzeugen wusste.

Auch im dritten Viertel kamen die Hernerinnen mit 24:7 noch einmal deutlich unter die Räder, ehe dann im vierten Viertel die wohl beste Phase der Saison folgte.
Lara Markowski läutete durch ihren ersten Korb in einem Spiel eine tolle 8:0 Serie ein und Asma Belataris war nun von den Gegnerinnen kaum noch zu stoppen.
In der Schlussphase gelang dann Emma Lange auch noch der erste „Dreier“ (Treffer von außerhalb der Zone) für die Baskets-Girls, so dass der letzte Spielabschnitt sogar mit 11:10 gewonnen werden konnte.

„Auf dem letzten Viertel können wir aufbauen, da haben wir uns endlich mal etwas zugetraut. Leider brauchen wir immer viel zu viel Zeit, um ins Spiel zu finden.
In der kommenden Woche wird sicher an der Wurfausbeute sowie der Verteidigung gearbeitet.
Wenn wir weiter fleißig trainieren, dann werden wir uns mit Sicherheit immer weiter an die anderen Teams herankämpfen“, ist sich Trainerin Nicole Moschner sicher.
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