Theodor Storm. Seine Nervensaege!

Bei dem letzten Besuch im Deusser Hauss, dem "Stammsitz" der Monheimer Heimatfreunde hat meine Frau ein Kinderbuch fotografiert.
Aeltere werden es sicherlich kennen...und Juengere moechet ich es ans Herz legen.

Denn, Theodor Storm hat nicht nur fuer Erwachsene geschrieben, beispielsweise seinen beruehmten: "Schimmelreiter", auch viele andere "moralische" Geschichten hat er erzaehlt.

Darunter auch dieses:

„Der kleine Häwelmann“ !

Der kleine Häwelmann ist ein Kinderbuch von Theodor Storm, der das Buch im Jahr 1849 für seinen Sohn Hans schrieb. Häwelmann ist ein niederdeutsches Wort, das sich mit „Nervensäge“ übersetzen lässt.

Am Beginn des Buchs steht als Einleitung ein kleines Gedicht über den Häwelmann.

Es stellt den kleinen „Häwelmann“ als Sonnenschein der Familie vor und steht im Kontrast zu der nachfolgenden Geschichte, in der er sich als frecher, ungeduldiger Bursche entpuppt, der nicht schlafen will.

Der kleine Häwelmann soll schlafen.

Seine Mutter im großen Himmelbett daneben rollt ihn noch in seinem Bettchen automatisch im Halbschlaf hin und her, aber dann schläft sie fest ein.

Der kleine Häwelmann ist aber immer noch munter.

Der Mond schaut durch das Fenster und sieht, wie er sich aus seinem Nachthemd ein Segel gebaut hat und mit seinem Rollenbett im Zimmer umherrollt.

Als er drei Mal die Reise gemacht hatte, guckte der Mond ihm plötzlich ins Gesicht. „Junge“, sagte er, „hast du noch nicht genug?“

„Nein“, schrie Häwelmann, „mehr, mehr! Mach mir die Tür auf! Ich will durch die Stadt fahren; alle Menschen sollen mich fahren sehen.“

„Das kann ich nicht“, sagte der gute Mond; aber er ließ einen langen Strahl durch das Schlüsselloch fallen; und darauf fuhr der kleine Häwelmann zum Hause hinaus.

Auf dem Mondstrahl, der durch das Schlüsselloch scheint, darf er nach draußen in die Stadt. Dort schlafen aber alle und das ist ihm zu langweilig, so will er in den Wald zu den Tieren. Im Wald schlafen aber alle Tiere auch, außer Hinze, einer Katze. So ist es ihm auch hier langweilig, und er ruft wieder „Mehr, Mehr!“

So fährt der kleine Häwelmann bis zum Ende der Welt und in den Himmel. Er fährt mitten in die Sterne, sodass etliche vom Himmel fallen, und fährt dem Mond frech über die Nase. Das ärgert den Mond so sehr, dass er sein Licht auslöscht und nun auch die Sterne schlafen gehen. Jetzt fühlt sich der kleine Junge einsam. Er fährt herum, bis die Sonne aufgeht und ihn ins Meer wirft. Jetzt darf das zuhörende Kind direkt fragen:

Und dann?

Ja und dann? Weißt du nicht mehr? Wenn ich und du nicht gekommen wären und den kleinen Häwelmann in unser Boot genommen hätten, so hätte er doch leicht ertrinken können!

(Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Der_kleine_H%C3%A4welmann)

Diese Geschichte wurde 1926 als Bilderbuch mit Bildern der Kinderbuchillustratorin Else Wenz-Viëtor aufgelegt.

Das Buch ist ganz im Stil dieser Zeit gezeichnet und zeigt einen pausbäckigen Häwelmann.

Es gibt farbige und schwarz-weiße Bilder, wobei das schwarz-weiße den Alptraum abbildet.

In dieser Ausgabe wurde das Buch zum Bilderbuchklassiker.

Das Kind, das sich im Laufe der Geschichte mit dem Häwelmann identifiziert hat, gehört am Ende der Geschichte im Moment der Gefahr zu den Rettern des Häwelmanns. Damit kann es sich vom kleinen Häwelmann wieder distanzieren.

Sprachlich ist die Geschichte an ihre Zeit gebunden.

Es sind einige veraltete Formulierungen darin enthalten, die heutigen Kindern erklärt werden müssen, wie zum Beispiel von der Katze, die von Baum zu Baum springt und auf Nachfrage, was sie da tut, ruft: „Ich illuminiere!“

Hier nun die ganze Geschichte, die mich als kleiner Junge schon so sehr faszinierte-obwohl ich den Autor noch nicht mal buchstabieren konnte, geschweige denn irgendwo zuordnen konnte..
Damals war noch die Zeit, als man in den Kindergaerten die "Ruhepause" einhalten musste.
Also lagen wir in den Pritsche(Betten wuerde man das heute nicht mehr bezeichnen, aber uns genuegte das) und lauschten der Kindergaertnerin-schliefen dann beruhigt ein, wenn der kleine Frechdachs wieder heil in seinem Zuhause gelandet war...dabei stellten wir uns seine Reise mit alller kindlich-dramatischen Fantasie vor-besser noch als es je ein Film darstellen koennte.

Theodor Storm
Der kleine Häwelmann

"Es war einmal ein kleiner Junge, der hieß Häwelmann.

Des Nachts schlief er in einem Rollenbett und auch des nachmittags, wenn er müde war; wenn er aber nicht müde war, so mußte seine Mutter ihn darin in der Stube umherfahren, und davon konnte er nie genug bekommen.

Nun lag der kleine Häwelmann eines Nachts in seinem Rollenbett und konnte nicht einschlafen; die Mutter aber schlief schon lange neben ihm in ihrem großen Himmelbett. »Mutter«, rief der kleine Häwelmann, »ich will fahren!«

Und die Mutter langte im Schlaf mit dem Arm aus dem Bett und rollte die kleine Bettstelle hin und her, und wenn ihr der Arm müde werden wollte, so rief der kleine Häwelmann: »Mehr, mehr!«, und dann ging das Rollen wieder von vorne an.

Endlich aber schlief sie gänzlich ein; und soviel Häwelmann auch schreien mochte, sie hörte es nicht; es war rein vorbei.

– – Da dauerte es nicht lange, so sah der Mond in die Fensterscheiben, der gute alte Mond, und was er da sah, war so possierlich, daß er sich erst mit seinem Pelzärmel über das Gesicht fuhr, um sich die Augen auszuwischen; so etwas hatte der alte Mond all sein Lebtage nicht gesehen.

Da lag der kleine Häwelmann mit offenen Augen in seinem Rollenbett und hielt das eine Beinchen wie einen Mastbaum in die Höhe.

Sein kleines Hemd hatte er ausgezogen und hing es wie ein Segel an seiner kleinen Zehe auf; dann nahm er ein Hemdzipfelchen in jede Hand und fing mit beiden Backen an zu blasen.

Und allmählich, leise, leise, fing es an zu rollen, über den Fußboden, dann die Wand hinauf, dann kopfüber die Decke entlang und dann die andere Wand wieder hinunter.

»Mehr, mehr!« schrie Häwelmann, als er wieder auf dem Boden war; und dann blies er wieder seine Backen auf, und dann ging es wieder kopfüber und kopfunter.

Es war ein großes Glück für den kleinen Häwelmann, daß es gerade Nacht war und die Erde auf dem Kopf stand; sonst hätte er doch gar zu leicht den Hals brechen können. Very Happy

Als er dreimal die Reise gemacht hatte, guckte der Mond ihm plötzlich ins Gesicht. »Junge«, sagte er, »hast du noch nicht genug?« – »Nein«, schrie Häwelmann, »mehr, mehr!
Mach mir die Tür auf! Ich will durch die Stadt fahren; alle Menschen sollen mich fahren sehen.« – »Das kann ich nicht«, sagte der gute Mond; aber er ließ einen langen Strahl durch das Schlüsselloch fallen; und darauf fuhr der kleine Häwelmann zum Hause hinaus.

Auf der Straße war es ganz still und einsam.

Die hohen Häuser standen im hellen Mondschein und glotzten mit ihren schwarzen Fenstern recht dumm in die Stadt hinaus; aber die Menschen waren nirgends zu sehen.

Es rasselte recht, als der kleine Häwelmann in seinem Rollenbette über das Straßenpflaster fuhr; und der gute Mond ging immer neben ihm und leuchtete.

So fuhren sie Straßen aus, Straßen ein; aber die Menschen waren nirgends zu sehen.

Als sie bei der Kirche vorbeikamen, da krähte auf einmal der große goldene Hahn auf dem Glockenturm.

Sie hielten still. »Was machst du da?« rief der kleine Häwelmann hinauf. – »Ich krähe zum erstenmal!« rief der goldene Hahn herunter. – »Wo sind denn die Menschen?« rief der kleine Häwelmann hinauf. – »Die schlafen«, rief der goldene Hahn herunter, »wenn ich zum drittenmal krähe, dann wacht der erste Mensch auf.« – »Das dauert mir zu lange«, sagte Häwelmann, »ich will in den Wald fahren, alle Tiere sollen mich fahren sehen!«

– »Junge«, sagte der gute alte Mond, »hast du noch nicht genug?« – »Nein«, schrie Häwelmann, »mehr, mehr! Leuchte, alter Mond, leuchte!«

Und damit blies er die Backen auf, und der gute alte Mond leuchtete, und so fuhren sie zum Stadttor hinaus und übers Feld und in den dunkeln Wald hinein.

Der gute Mond hatte große Mühe, zwischen den vielen Bäumen durchzukommen; mitunter war er ein ganzes Stück zurück, aber er holte den kleinen Häwelmann doch immer wieder ein.

Im Walde war es still und einsam; die Tiere waren nicht zu sehen; weder die Hirsche noch die Hasen, auch nicht die kleinen Mäuse. So fuhren sie immer weiter, durch Tannen- und Buchenwälder, bergauf und bergab.

Der gute Mond ging nebenher und leuchtete in alle Büsche; aber die Tiere waren nicht zu sehen; nur eine kleine Katze saß oben in einem Eichbaum und funkelte mit den Augen.

Da hielten sie still. »Das ist der kleine Hinze! « sagte Häwelmann, »ich kenne ihn wohl; er will die Sterne nachmachen.« Und als sie weiterfuhren, sprang die kleine Katze mit von Baum zu Baum. »Was machst du da?« rief der kleine Häwelmann hinauf.
– »Ich illuminiere!« rief die kleine Katze herunter.
– »Wo sind denn die andern Tiere?« rief der kleine Häwelmann hinauf.
– »Die schlafen«, rief die kleine Katze herunter und sprang wieder einen Baum weiter; »horch nur, wie sie schnarchen!«

– »Junge«, sagte der gute alte Mond, »hast du noch nicht genug?«

– »Nein«, schrie Häwelmann, »mehr, mehr! Leuchte, alter Mond, leuchte!« Und dann blies er die Backen auf, und der gute alte Mond leuchtete; und so fuhren sie zum Walde hinaus und dann über die Heide bis ans Ende der Welt, und dann gerade in den Himmel hinein.

Hier war es lustig; alle Sterne waren wach und hatten die Augen auf und funkelten, daß der ganze Himmel blitzte. »Platz da!« schrie Häwelmann und fuhr in den hellen Haufen hinein, daß die Sterne links und rechts vor Angst vom Himmel fielen.

– »Junge«, sagte der gute alte Mond, »hast du noch nicht genug?«

– »Nein!« schrie der kleine Häwehnann, »mehr, mehr!«

Und – hast du nicht gesehen! fuhr er dem alten guten Mond quer über die Nase, daß er ganz dunkelbraun im Gesicht wurde.
»Pfui!« sagte der Mond und nieste dreimal, »Alles mit Maßen!«

Und damit putzte er seine Laterne aus, und alle Sterne machten die Augen zu.

Da wurde es im ganzen Himmel auf einmal so dunkel, daß man es ordentlich mit Händen greifen konnte.

»Leuchte, alter Mond, leuchte!« schrie Häwelmann, aber der Mond war nirgends zu sehen und auch die Sterne nicht; sie waren schon alle zu Bett gegangen.

Da fürchtete der kleine Häwelmann sich sehr, weil er so allein im Himmel war.

Er nahm seine Hemdzipfelchen in die Hände und blies die Backen auf; aber er wußte weder aus noch ein, er fuhr kreuz und quer, hin und her, und niemand sah ihn fahren, weder die Menschen noch die Tiere, noch auch die lieben Sterne.

Da guckte endlich unten, ganz unten am Himmelsrande ein rotes rundes Gesicht zu ihm herauf, und der kleine Häwelmann meinte, der Mond sei wieder aufgegangen. »Leuchte, alter Mond, leuchte!« rief er.

Und dann blies er wieder die Backen auf und fuhr quer durch den ganzen Himmel und gerade drauflos.

Es war aber die Sonne, die gerade aus dem Meere heraufkam.
»Junge«, rief sie und sah ihm mit ihren glühenden Augen ins Gesicht, »was machst du hier in meinem Himmel?« Und – eins, zwei, drei! nahm sie den kleinen Häwelmann und warf ihn mitten in das große Wasser.
Da konnte er schwimmen lernen.

Und dann?

Ja und dann? Weißt du nicht mehr? Wenn ich und du nicht gekommen wären und den kleinen Häwelmann in unser Boot genommen hätten, so hätte er doch leicht ertrinken können!"
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Quelle:
Theodor Storm: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 1, Berlin und Weimar 1967, S. 339-342.
Permalink:
http://www.zeno.org/nid/20005726506
Lizenz:
Gemeinfrei
Kategorien:
Literatur · Deutsche Literatur

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Ich illuminiere:

Das Wort Illumination wird in der deutschen Sprache seit dem 18. Jahrhundert verwendet. Es wurde aus dem Französischen entlehnt (l'illumination). Das französische Wort lässt sich wiederum aus dem mittellateinischen Wort illūminatio ableiten (vergleiche lateinisch lūmen, „Licht“)

Der Begriff Illumination ist nicht der Oberbegriff für die Begriffe Belichtung und Beleuchtung: „Beleuchtung hat einen rein praktischen Zweck: Man kann etwas sehen. Illumination erhebt sich über den reinen Zweck und wird zur Kunst.“, meint beispielsweise der Lichtkünstler Wolfgang F. Lightmaster. Diese Aussage lässt sich auch auf die Belichtung übertragen. Demnach wäre zwischen funktionalem Licht und gestaltendem Licht zu unterscheiden: Ersteres verbessert die Möglichkeiten, Objekte zu sehen und selbst gesehen zu werden, Letzteres soll Objekte in Szene setzen und eine besondere Atmosphäre schaffen.Andere unterscheiden zwischen Licht zum Sehen, Licht zum Hinsehen und Licht zum Ansehen.

Bei Storms Katze ist aber eher das intensive Leuchten von Katzenaugen bei Nacht zu verstehen.

auch die Wortfamilie des , heute wuerde man es als hyperaktiv bezeichnen, ist nicht soweit entfernt.

Bei uns nennt man es "Hibbel", wenn ein Mensch nicht still sitzen kann, im Niederdeutschen hat sich daraus der "Huewel" oder "Hewel" entwickelt.
Ein Zappel ist bei uns ein hibbeliger Mensch.
Im englischen wird es meist als jittery bezeichnet oder eine freudige Aufgeregtheit auch als heyite bezeichnet.
Beides stammt aus dem Saechsischen und hat die selbe Bedeutung wie das Niederdeutsche.

Auch eine richtig spannende Materie, den Ursprung von unseren deutschen Woertern heraus zu finden.

Damals als ich noch als Ausbildender Geselle taetig war, sind mir von meinen beiden Lehrlingen (die aus dem russischen Kasachstan stammen..zwar Deutsch einigermassen sprechen koennen-weil ueberliefert durch ihre Vorfahren...)oft die Fragen gestellt worden, warum ein Wort So und nicht anders heisst-oder, welche Bedeutung dahinter steckt.

Vieles, muss ich zu meiner Schande gestehen, habe ich nicht beantworten koennen.

Dabei war mir es sehr peinlich, denn wir machen uns eigendlich viel zu wenig Gedanken, aus welchem Grund eine Sache so heisst, wie sie heisst.

Bei genauerer Betrachtung schliesslich wird so manches naemlich wirklich einleuchtend und aus den Ableitungen der alten deutschen, bzw Saechsischen und Fraenkischen Begriffe laesst sich dann auch leicht die Parallele ziehen, um das gleiche Wort mit seiner englischen und franzoesischen Ausdrucksweise und Schreibweise wiederzuerkennen...

Sorry, wenn ich da wieder "episch" wurde, aber der Vergleich des "Haewelmannes" als Beispiel ergab sich gerade... Very Happy

ein anderes Beispiel faellt mir beim Begriff "Fenster", das ja auch in diesem Buch vorkommt, ein!

Denn auf rheinisch heist Fenster: "Finster"...was nur durch die Wortfamilie mit "finster-also-dunkel eine Gemeinsamkeit bildet.

Im franzoesischen heist es dann : "Finetre"--die angelsaechsische Ableitung dann: "Windows".

Finster, oder Finetre wiederum sind als Urbegriff einer Oeffnung die das Licht ins Dunkel laesst zu erkennen...muss nicht unbedingt ein Gebaeude sein..kann auch raeumlich gedacht werden-beispielsweise bei einem Wald mit hohen, lichtundurchdringlichen Baumkronen-da sagt man ja auch : "der finstere Wald...also, ein Wald der kein Sternen- oder Sonnenlicht durchlaesst...

Heute haette ich Zeit mich mit solchen "Forschungen" zu befassen-damals aber waren wir alle so in den terminlichen Arbeitsablauf gefangen, das fuer solche Dinge und Betrachtungen nur spaerlich Zeit blieb.
eigendlich schade, denn auch wir als "Eingeborene" wissen viel zu wenig ueber unsere Sprache und deren Urspruenge.

wuerde dies intensiver schon im Kindesalter besprochen-ich glaube, das wird auch eine Erleichterung im Umgang und dem Erlernen anderer Sprachen bewirken...

Autor:

Helmuth Lubos aus Hilden

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