Kauf lokal - Hans Nover über die "angenehme Atmosphäre" beim Drevenacker Fühl-Einkauf

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Jutta Harf (Foto: NiK)

Das besondere an Drevenack? Hans Nover, Vorsitzender der Wirtschaftsgemeinschaft Hünxe, kennt‘s und erklärt‘s mit seinen Worten.

Er schreibt: „Bis zum Jahr 1975 war Drevenack eine eigenständige Gemeinde, in der sich eine gewachsene Struktur von Einzelhandelsbetrieben entwickeln konnte. Die überwiegend an Hünxer Straße und Hunsdorfer Weg gelegenen Einkaufsmöglichkeiten werden gerne auch von Kunden aus anderen Ortsteilen und aus Nachbarkommunen genutzt.

In fast allen Bereichen des Einzelhandels findet zurzeit ein Strukturwandel statt, von dem der Lebensmittelhandel noch wenig betroffen ist. Bei einem durchschnittlichen Umsatzwachstum von 1,1 Prozent im Einzelhandel legte der Online-Handel im vergangenen Jahr um 12 Prozent zu. Diese Entwicklung kann aber auch als Chance begriffen werden. Stationäre Händler können durch Online - Terminals in ihren Läden die Kundenfrequenz steigern. Durch das fast unbegrenzte virtuelle Zusatzangebot muss bei Sortimentslücken kein Kunde mehr enttäuscht zur Konkurrenz gehen. Er kann sich die Waren nach Hause schicken lassen oder im Laden abholen. Langjährige Kundenkontakte können so weiter gefestigt werden.

Beim Einkauf in Drevenacker Märkten heben viele Kunden das positive Einkaufserlebnis hervor. Großzügig erweiterte Räumlichkeiten, persönliche Beratung vom langjährig vertrauten Firmeninhaber oder das angeregte Gespräch mit anderen Kunden schaffen im Drevenacker Einzelhandel diese angenehme Atmosphäre.
Ein ganz besonderes Erlebnis bereiten die beiden Direktvermarkter ihrer Kundschaft.

Der Kauf landwirtschaftlicher Produkte vom Hof ist ohnehin schon nichts Alltägliches, doch die alljährlichen Highlights wie Kartoffeltag, Erdbeer- und Spargelfest oder der Weihnachtsmarkt mit Möglichkeiten zum Selberschlagen des passenden Baums ziehen Tausende Besucher von weither nach Drevenack. Kein Online-Shop der Welt kann diese Einkaufserlebnisse ersetzen.


Und das meinen die Bürger/innen ...

(Umfrage: Niklas Kügler)

Jutta Harf : „Wir wohnen in einem Ort, in dem man prima seinen Einkauf für den Haushalt erledigen kann. Kleine Wochenend-Märkte runden das Angebot ab. Für alles Andere fährt man dann halt mal ins Einkaufscenter. Ist ja kein Problem und von Drevenack aus schnell zu erreichen.“

Sylvia Gollnik : „Was man so zum Leben braucht bekommt man in Drevenack eigentlich alles. Vorallem werden auch Lebensmittel angeboten, die direkt vom Landwirt um die Ecke stammen. Wenn es dann aber mal ein paar neue Schuhe sein sollen, geht’s dann doch eher in die Stadt.“

Beate Kügler
: „Auch wenn Drevenack ein kleines Örtchen ist, hat man keine Probleme, seinen alltäglichen Bedarf zu decken. Um einzukaufen, muss man nicht erst in die nächste Stadt fahren. Lebensmittel, Haushaltswaren, Arznei oder die nächste Tankfüllung ist hier alles problemlos zu bekommen."

Drei Fragen an Felix Kalscheur

Wir befragte auch Felix Kalscheur, den Geschäftsfstellenleiter des Raiffeisen-Marktes am Hunsdorferweg, zu diesem Thema.

1. Wie stehen Sie als Unternehmer zum Internethandel?

Kalscheur: Der Internethandel ist ein Teil des heutigen Kaufverhalten unserer Kunden, der auch weiter steigen wird. Auch wir nutzen diesen Markt, schon rein informativ.

2. Wie hoch stufen Sie die Möglichkeit für Ihre Kunden ein, sich vor Ort im Fachbetrieb ausführlich beraten zu lassen?

Kalscheur:Durch sympathische, menschliche und individuelle Fachberatung erfährt der Kunde bei uns eine Nähe die es Im Netz nirgends gibt, hier begegnet man sich und genießt es!

3.In welchen Farben sehen Sie die nähere Zukunft Ihrer Branche?

Kalscheur:Gerade hier im ländlichen Raum spüren wir das es unsere Kunden genießen, in lockerer Atmosphäre zu stöbern, sich zu unterhalten, und als Mensch wahrgenommen zu werden. Für alle Mitarbeiter sind diese Kontakte ebenfalls das
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