Hochkarätiger CBG Vortrag bei KuN Drüpplingsen leider ohne Pressebericht

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Gerd Hiersemann
Iserlohn: Alte Grundschule | Trotz interessanter Vorankündigungen gemäß dem nachfolgenden KuN Pressetext, in der Iserlohner und Schwerter Presse, wurde bedauerlicherweise trotz Einladung kein journalistisches i - Tüpfelchen durch eine Zeitungs - Berichterstattung gesetzt.

Der KuN Pressetext vom 14.1.2015


Vortrag zum Thema Chemie und Gentechnik in der Landwirtschaft

KuN DRÜPPLINGSEN möchte sachliche und konstruktive Debatte in der Region fördern.

Die Coordination gegen Bayer-Gefahren (CBG) ist ein internationales Selbsthilfe-Netzwerk, das sich für Umweltschutz und soziale Anliegen einsetzt und dabei insbesondere den multinational tätigen Konzern Bayer weltweit

unter Beobachtung und kritische Begleitung stellt. Die CBG entwickelte sich seit 1978 aus einer deutschen Bürgerinitiative und vernetzte sich zunächst deutschlandweit, seit Anfang der 1980 er - Jahre auch international.

Philipp Mimkes, Sprecher der Initiative, wird am Montag den 26.01.2015 um 19.00 Uhr auf Einladung der Bürgerinitiative KULTUR UND NATUR DRÜPPLINGSEN über Themen wie Chemie in der Landwirtschaft, Gentechnik auf
dem Vormarsch, Bienensterben und die möglichen Folgen für kommende Generationen referieren und für Fragen zur Verfügung stehen.

Die Veranstaltung finden im KuN Raum der Alten Grundschule Iserlohn - Drüpplingsen Eichelberger Straße 65 im 1. OG. (Eingang hintere Giebelseite) statt. Einlass ist um 18.45 Uhr

Das Team der Initiative KuN lädt speziell auch Landwirte und Imker der Region zu dem Gespräch ein (sowie natürlich auch jeden anderen Interessierten) um eine konstruktive Debatte um die Thematik in der Region zu beginnen."
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Besucher waren reichlich bei dieser hochkarätigen Veranstaltung. Landwirte, Imker und interessierte Bürger aus der Umgebung hatten sich aufgemacht um den Vortrag zu hören.

So kann ich, ohne durchgängige Fakten des Vortrags festgehalten zu haben, sagen, dass der Referent, von Fern angereist, einen mit interessierten Besuchern gefüllten KuN Raum vorfand und dieses kritische Thema klar und sachlich anging. Diskutiert wurde teils kontrovers. Wichtig ist dass ALLE über Chemikalien und Gentechnik generationsübergreifend nachdenken sollten. Änderungswille sollte das Ziel sein. Moderiert wurde der Abend von Marcus Hiersemann (vom KuN Team) der auch die Vorstellung äußerte mit den regionalen Landwirten in Zukunft zu diskutieren, um weitere Annäherungen zu finden.

An dieser Stelle verweise ich auf die KuN Website http://www.kulturundnatur.blogspot.de/die weitere hochinteressante Veranstaltungen im 1. Quartal 2015 enthält und ankündigt. Ich empfehle den interessierten Lesern die nächsten Vorträge zu besuchen.
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