"Waldstadtstifte" feiern Fünfjähriges

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Von rechts nach links: Bettina Lausen, Anneliese Kindel, Susanne Brandt, Sandra-Maria Erdmann, Nadja Kurz. (Foto: Autorenkreis "Waldstadtstifte")

Fünf Autorinnen der Iserlohner Autorengruppe „Waldstadtstifte“ feiern im Literaturhotel am 10. März ihr fünfjähriges Bestehen mit einer Lesung „kreuzundquerbett“ zum Thema „Hotel“.

2012 waren sie das erste Mal zusammengekommen. Aus den damals dreizehn Interessierten bildete sich im Lauf der Jahre ein harter Kern von fünf schreibfreudigen Damen aus Iserlohn und Umgebung.

Hommage an Iserlohn

Seit 2013 nennt sich die Gruppe „Die Waldstadtstifte“, eine Hommage an Iserlohn als Waldstadt und an das, was den Autorenkreis ausmacht: das gemeinsame Schreiben.
Einmal im Monat treffen sich die Autorinnen im Literaturhotel, stellen sich Schreibaufgaben, lesen ihre Geschichten vor und geben sich ein konstruktiv-kritisches Feedback. Nicht selten mutieren diese Sitzungen zu einem regelrechten Stammtisch rund um die Themen Schreiben, Buchneuheiten und die Literaturszene. Fast jede von ihnen schreibt darüber hinaus an größeren Projekten, einige konnten auch schon Texte veröffentlichen. Darunter Bettina Lausen, die mit der „Reformatorin von Köln“ einen historischen Roman zum diesjährigen Lutherjubiläum publiziert und 2014 mit „Das vermisste Mädchen“ einen Sauerlandkrimi veröffentlicht hat, der in Menden spielt.
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