Bürgermeisterkandidat der CDU? - "Wir sind in Gesprächen"

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Am vergangenen Donnerstag trafen sich die Mitglieder der Kalkarer CDU in Appeldorn mit dem Ziel, die Struktur des Stadtverbandes zu verbessern. Hierfür wurde das Delegiertensystem abgeschafft. Trotz guter Dienste in der Vergangenheit sei diese Art der Mitgliederbeteiligung mittlerweile überholt. Mit der Inkraftsetzung des Mitgliedersystems kann es für die weitere Entwicklung der CDU Kalkar nur von Vorteil sein, wenn den Mitgliedern mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten gewährt werden. „Im kommenden Jahr soll der Vorstand aufgestockt werden, um mehr Transparenz und Einbindung der Mitglieder zu ermöglichen“, ergänzt CDU-Vorsitzender Klaus-Dieter Leusch. Auch die drei Ortsverbände standen im Fokus. Deren Stärken sind jedoch die Verwurzelung in den Ortsteilen, nah bei den Bürgern – das könne keine andere Partei vorweisen, so der Tenor.
Ein anderes Thema war die Bürgermeisterwahl im kommenden Jahr. „Zunächst ist es absolut erfreulich, wie vielseitig, sensibel und rational die Diskussion unter den Mitgliedern dazu verlief. Jede Meinung wurde gehört und wir haben ein Stimmungsbild mitgenommen. Jetzt gilt es, einen gemeinsamen Kurs für die Partei zu erarbeiten – wir sind in Gesprächen“, erklärt Leusch und bittet um Verständnis, dass man angesichts der außerordentlichen Situation für die CDU in Kalkar noch nichts Konkretes mitteilen könne. Neben Berichten aus Rat und Fraktion wurde auch die Auswertung der Mitgliederbefragung vorgestellt.
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