"Adensee Bergkamen": Von der Vision zur Realisation

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Ludwig Holzbeck, Leiter des Fachbereichs Natur und Umwelt beim Kreis Unna, legte dem ersten Beigeordneten der Stadt Bergkamen, Dr.-Ing. Hans-Joachim Peters, am heutigen Tage die Genehmigung des Sanierungsplanes vor. Foto: Anja Jungvogel

Ein weiterer Meilenstein für die Verwirklichung der Wasserstadt Aden: Am heutigen Donnerstag überreichte Ludwig Holzbeck, Leiter des Fachbereichs Natur und Umwelt beim Kreis Unna, dem ersten Beigeordneten der Stadt Bergkamen, Dr.-Ing. Hans-Joachim Peters, die Genehmigung des Sanierungsplanes, die ein lebenswertes Stadtquartier möglich machen soll.

Die Wasserstadt Aden sei derzeit das größte Stadt-Umbauprojekt im Kreis Unna, erklärte Ludwig Holzbeck.
Der Beginn der Bauarbeiten (voraussichtlich im Jahr 2018) sei damit in greifbare Nähe gerückt. Mit dem Verkaufsstart rechnet Peters allerdings nicht vor 2019.
"Das genehmigte Bodenmanagement ist eine zentrale Voraussetzung für die Umsetzung der Planungsziele in der Wasserstadt Aden: die Schaffung eines hochwertigen Quartiers für Wohnen, Erholen und Arbeiten in Verbindung mit einer einzigartigen Wasserlandschaft", so Ludwig Holzbeck.
„Bei der Planung wurde von Beginn an nicht nach einfachen oder schnellen Lösungen gesucht, sondern einer hohen Wohn- und Lebensqualität Priorität eingeräumt“, so Bergkamens erster Beigeordneter im Anschluss daran. „Dazu gehört zu allererst die Aufbereitung der ehemaligen Bergwerksfläche nach aktuellen Umweltstandards. Durch die Sanierung und ihre behördliche und fachgutachterliche Begleitung wird sichergestellt, dass zukünftige Bauherren baureife und hochwertige Grundstücke übernehmen können.“

Mit dem Sanierungsplan ist die vorletzte notwendige Genehmigung externer Behörden erreicht.

Um mit der Realisierung der Wasserstadt Aden beginnen zu können, fehle zwar noch die wasser- bzw- seerechtliche Genehmigung der Bezirksregierung Arnsberg, doch diese werde kurzfristig erwartet.
„Wir wollen durch eine hohe Umwelt- und Städtebauqualität ein innovatives, lebens- und liebenswertes neues Stadtquartier schaffen“, so Peters.
Viele Kauf- und Planungsanfragen seien bei der Stadtverwaltung bereits eingegangen.

Es gibt eine lange Bewerberliste

Die gefragtesten Grundstücke seien dabei selbstverständlich die, die direkt am Wasser lägen und sogar ihren eigenen Bootssteg hätten. "Es sind allerdings noch keine Grundstücke versprochen worden", so Peters. Entschieden werde erst, wenn sämtliche Genehmigungen vorlägen und mit dem Bau begonnen werden könne.
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