Glückwunsch: Hannelore Kraft zeichnet Bergkamen aus!

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Dr. Marc Jan Eumann (Staatssekretär für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien), Gereon Kleinhubbert (Jugendkunstschule Bergkamen), Dr. Stephan Koppelberg (Leiter der Vertretung der EU-Kommission in Bonn), Mihriban Uyar, Tobias Ach, Manfred Turk, Angelika Joormann-Luft, Aart Jan de Geus (Vorsitzender der Bertelsmann Stiftung), Bürgermeister Roland Schäfer, Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (vlnr). (Foto: privat)

Bergkamen gestaltet Europa - und wurde dafür im Rahmen einer offiziellen Feierstunde am vergangenen Freitag im Museum Kunstpalast in Düsseldorf den Sonderpreis für besonders gute europäische und internationale Jugendarbeit im Rahmen der Auszeichnung „Europaaktive Kommune Nordrhein-Westfalen“ von der Ministerpräsidentin des Landes NRW Hannelore Kraft geehrt.

Begleitet wurde Bürgermeister Roland Schäfer von dem für Städtepartnerschaften zuständigen Dezernenten Manfred Turk, der Städtepartnerschaftsbeauftragten Angelika Joormann-Luft, Gereon Kleinhubbert von der Jugendkunstschule Bergkamen sowie stellvertretend für die Teilnehmer beider Projekte der Schülerin des Städtischen Gymnasiums Bergkamen Mihriban Uyar und dem ehemaligen Schüler der Realschule Oberaden Tobias Ach.
Auf die in diesem Jahr zum ersten Mal lancierte Ausschreibung bewarb sich die Stadt Bergkamen mit zwei Jugendmaßnahmen aus demm Städtepartnerschaftsbereich. Zum einen mit der Aktion „Bergkamen-Taşucu / 360 Grad Bildung“. Bei diesem durch die EU geförderten Projekt kamen zunächst Jugendliche aus der türkischen Partnerstadt Taşucu nach Bergkamen, um sich gemeinsam mit ihren deutschen Freunden eine Woche lang mit dem Thema Bildung auseinanderzusetzen. Ein Jahr später erfolgte der Gegenbesuch der deutschen Jugendlichen. Die andere Begegnung führte Jugendliche in der polnischen Partnerstadt Wieliczka zusammen, um gemeinschaftlich zwei „Freiheitsskulpturen“ zu entwickeln und zu fertigen. Eine dieser Skulpturen wurde dauerhaft in Wieliczka und die andere in Bergkamen platziert. Dieses Projekt wurde seinerzeit im Rahmen des „Polen-NRW-Jahres“ vom Land NRW ebenfalls finanziell gefördert.
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