Enthüllung des Hörsteins vor der St. Antoniuskirche in Kranenburg- Frasselt

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Kranenburg: St. Antoniuskirche | An diesem regnerischen Mittwochmorgen um 10.00 Uhr war die Hörsteinenthüllung vor der
St. Antoniuskirche in Kranenburg-Frasselt. Mit einem angemalten Oad-Bus „Freedom starts here, Join us! Liberation Route Europa kam eine Delegation aus den Niederlanden, um bei der Enthüllung dabei zu sein. Die Teilnehmer trafen kurz nach 10.00 Uhr ein. Es wurde auf dem Kirchplatz eine kurze Begrüßung ausgesprochen und danach ging es in die Kirche, worin man gegen den Regen geschützt war. In der Kirche war ein großes Foto von dem Hörstein in Grafwegen, der im Mai oder Juni enthüllt wird. An einem Baum gibt es in zwei Sprachen einen Hinweisschild: „Hörstein“ und „Luisterplekk“. Man soll letztere noch vor der Enthüllung noch korrigieren. Bürgermeister Günter Steins hielt eine Rede in Beziehung mit den Hörsteinen. Darauf folgte eine Übertragung des Hörsteintextes statt. Wiel Lenders, Direktor des Bevrijdingsmuseums in Groesbeek, war der nächste Sprecher. Er lobte Kranenburg für seine Vorreiterfunktion bei der Ausführung des Hörsteinprojektes – das Aufstellen von Hörsteinen am „Weg in die Freiheit“ am Ende des Zweiten Weltkriegs.
Anschließend machte Hans Rühl, gebürtig in Frasselt, Zeitzeuge der „Operation Market Garden“, Anmerkungen zum Kriegsgeschehen in Frasselt.
Danach ging es nach draußen zum abgedeckten Hörstein, für die Enthüllung davon. Bürgermeister Steins und Wiel Lenders entfernten die Fahne von Kranenburg von dem Stein, und danach konnten alle sich den neuen Hörstein anschauen. Glücklicherweise regnete es in diesem Moment nicht.
Die Feierlichkeit ging in der Gastwirtschaft „On de Kerk“ mit Kaffee und Keksen zu Ende.
Mit dem Bus ging es weiter nach der Heideberger Mauer in Kleve für die Enthüllung des folgenden Hörsteins.
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