Einen Weihnachtsspaziergang im Reichswald machen? Vergesse es!

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Kranenburg: Am Hofberg | Wer noch vor dem Weihnachtsessen durch einen Spaziergang mehr Appetit zum Essen bekommen will, soll sich dafür nicht in den Reichswald begeben. Es kann sein, dass man dort im Sumpf untergeht und nicht mehr rechtzeitig zum Essen zu Hause ist.
In Abteilung 229 wurde in den letzten Wochen Holz gefällt. Trecker wurde für den Abtransport eingesetzt. Sie fuhren durch mehrere Pfade im Wald. An markierten Stellen am Rand davon konnten sie diese Pfade verlassen. Diese Markierung besteht aus Streifen auf Stämmen stehen geblieben Baume.
Die benutzen Trecker sind mit großen Rädern mit Riesenprofil ausgerüstet.
Weil es in der letzten Zeit oft geregnet hat, sind die Pfade im Wald durchweicht. Die Trecker, die das Holz abholen, fahren darüber und bildeten dadurch extreme Gleise. Die hochgedrückte Erde bedeckt den Raum zwischen den beiden Reifenspuren. Je höher die Radlast ist, desto mehr Druck kommt auf den Waldboden und wird mehr Erde hochgedrückt.
Je höher die Reifenbreite, desto besser ist die Druckverteilung. Die Reifenbreite der Trecker kann man gut sehen. Die eingesetzten Trecker mit ihren Reifen haben auch das Spazieren zwischen den Radspuren unmöglich gemacht.
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Christiane Bienemann aus Kleve | 25.12.2015 | 16:36  
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