Ausstellung: Würdigung des Ehrenamts

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Die Ehrenamtler der Freiwilligen-Agentur (von links) wurden von Bürgermeister Schneider gelobt und erhielten Blumen und Wein als Anerkennung ihrer Arbeit: Annette Pöttgen, Veronika Friedensdorf, Barbara Schamareck, Guido Feld, Gudrun Teichert. Foto: Michael de Clerque
Langenfeld: Rathaus |

Das muss man sich mal vorstellen: Es gäbe keine Feste, keinen Sportverein, keine Ferienaktion, es gäbe keine Feuerwehr oder kein Rotes Kreuz und all die unzähligen sozialen Dienste, wenn – ja, wenn es keine Ehrenamtler gäbe. Ihnen ist unter dem Titel „Ehrenamt hat ein Gesicht“ eine Fotoausstellung im Rathaus gewidmet.

30 Beispiele

Langenfeld. Es sind 30 Organisationen, die hier in einer für sie typischen Aktion gezeigt werden – 30 Beispiele, gelungen dargestellt von der Freiwilligen-Agentur, einer Langenfelder Spezialität, in der sich „Ehrenamtler dafür engagieren, dass Ehrenamtler ein passendes Engagement finden“, wie es Bürgermeister Frank Schneider bei der Eröffnung der Ausstellung formulierte. Und so waren dann auch Ehrenamtler aus den beteiligten Vereinen und Organisationen gekommen, die gerne die Dankesworte des Bürgermeisters hörten.

"Ohne Ehrenamt wäre eine Stadt nicht funktionsfähig"

„Sie geben viel Zeit ihres Lebens, um anderen zu helfen. Dafür kann man nicht genug danken. Ohne Ehrenamt wäre eine Stadt nicht funktionsfähig. Ich wiederhole hier, was ich schon mehrfach gesagt habe: Nicht die Schuldenfreiheit ist unser wahrer Reichtum, sondern das Engagement unserer Bürger“, so Schneider.
An die Politiker aller Parteien appellierte er, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass der Einsatz der Ehrenamtler auch möglich ist. Die Freiwilligen-Agentur, die im Rathaus ansässig ist, habe eine Erfolgsgeschichte geschrieben. Dennoch seien die dort tätigen Ehrenamtler ständig auf der Suche nach weiteren Verbesserungen, und dabei sollte jeder sie nach Kräften unterstützen.

Dankeschön für den Einsatz

Mit einem Blumenstrauß für die Damen und einem leckeren Tröpfchen („Medizin“) für die Herren bedankte er sich für ihren Einsatz. Unter dem Beifall der Anwesenden überreichte er die Sträuße und Flaschen an Veronika Friedensdorf, Gudrun Teichert, Annette Pöttgen, Barbara Schamarek und Guido Feld. Rainer Krings war verhindert, was aber nicht an der Zustellung der Flasche hindern sollte.
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