Margie Kinsky: Ganz nah am Publikum

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Mit viel guter Laune moderierte Margie Kinsky die Spaß.Abende-Revue und begeisterte das Langenfelder Publikum.
 
Senay Duzcu

Mit viel Witz und nicht enden wollender Energie moderierte die rheinische Frohnatur Margie Kinsky die Spaß.Abende-Revue. Nach dem Start des spektakulären Kabarettfestivals, das von den Stadtwerken Langefeld gesponsert wird, folgen jetzt die Einzelgastspiele.

Nach der Spaß.Abende-Revue starten die Einzelgastspiele

Das es ein netter Abend werden würde, das stand bereits fest, als die Besucher der Langenfelder Stadthalle das Foyer betraten. Hatte sich Gute-Laune-Botschafterin Margie Kinsky kurz vor Beginn der Spaß.Abende-Revue doch fest vorgenommen ihr Publikum einmal persönlich zu begrüßen.

Nette Begrüßung

Mit einem freundlichen „Viel Spaß Euch“ suchte der Shooting-Star der Comedyszene den Kontakt, zog von Stehtisch zu Stehtisch und hielt ganz entspannt ein Pläuschchen nach dem anderen. Von Aufregung – keine Spur. „Wenn ich vor der Vorstellung ein wenig quatsche, dann kenn ich alle“, so Margie Kinsky, Mutter von sechs Jungs, über ihr ganz persönliches Ritual, das der rheinischen Frohnatur mit römischen Wurzeln die Garantie für einen schönen Abend beschert.

Vorbereitung auf das Soloprogramm

Der ist für Margie Kinsky eine persönliche Vorpremiere für ihren Auftritt am Samstag, 23. Januar. Weil der Schaustall – als traditionelle Austragungsort – innerhalb weniger Tage ausverkauft war, startet sie ihr Einzelgastspiel „Ich bin so wild nach Deinem Erdbeerpudding“ ebenfalls im Schauplatz. „Ich habe eine Wette mit meinen Jungs laufen“, verrät Margie Kinsky und hofft, das sie „das Ding hier vollkriegt.“

Gute-Laune-Botschafterin

Auf der Bühne plauscht sie dann weiter – man kennt sich ja – erzählt von der Urlaubsreise mit Kind und Kegel im Bus nach Rom, dem 4711 Lappen der Oma und vom Schnarchen ihre s Mannes, das sich, je nach Getränk, verändert. Unterbrechen ließ sie sich zwischendurch, um Spezial Guest Bodo Bach und die A-Capella-Band „medlz“ anzukündigen.
Während „Er“ sich Sorgen um das Älterwerden machte und mit seiner Erkenntnis „50 ist die neue 30“ und seinem Humor den Nerv des Publikum traf, unterhielten die vier Pop-Damen aus Dresden Langenfeld mit mehrstimmiger Vokalmusik.

Vorgeschmack auf das Soloprogramm

Und die beiden Bundesligisten Senay Duzcu und Tilman Birr? Sie gaben während der Revue einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Langenfeld bei ihren Einzelgastspielen im Schaustall erwartet. Während sich Tilmann Birr thematisch erst einmal an Bodo Bach anlehnte und ebenfalls über das Alter referierte – „nur in die andere Richtung“ – forderte Senay Duzcu die Zuschauer auf, ihre Herzen zu öffnen. Als „Komikerin im roten Kleid“ macht es sich die Wahlkölnerin zu ihrer Aufgabe, Kulturunterschiede aus Sicht der türkischen Frau zu zeigen und sorgt mit ihrem eigenwilligen Humor auch dafür, politische Auseinandersetzungen aufzulockern.
Karten und weitere Infos gibt es im VVK des Schauplatz-Foyer oder im Internet unter www.schauplatz.de.

Verlosung im Wochen-Anzeiger

Übrigens: In der Samstagsausgabe - am 28. November - verlost der Wochen-Anzeiger Karten für das Einzelgastspiel von Senay Duzcu im Schaustall.
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