Ingolf Lück moderiert die „Spaß.Abende“

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Unser Foto zeigt (v.l.) Schauplatz-Geschäftsführer Georg Huff, Stadtwerke-Pressereferentin Carina Backhaus, Andrea Bernshausen, Projektleiterin „Spaß.Abende“ vom Atelier-Theater Köln, Kabarettistin Dagmar Schönleber, Rosa K. Wirtz, Betreiberin des Atelier Theater Köln und Stadtwerke-Geschäftsführer Kersten Kerl. Foto: Stefan Köhlen
 
Ingolf Lück

Langenfeld im Comedyfieber: Vom 21. November bis 10. Dezember gibt es zum achten Mal die „Spaß.Abende“. Das Kabarettfestival hat sich als kulturelles Highlight zum Jahresabschluss fest etabliert.

„Die Blätter fallen, die Spaßabende kommen“, sagt Schauplatz-Geschäftsführer Georg Huff und freut sich über ein „sehr schönes Programm, das Künstler bietet, die noch nie in Langenfeld aufgetreten sind.“

Auftakt für die „Spaß.Abende“ ist am Freitag, 21. November, mit der große Revue, in der sich jeder Künstler mit Ausschnitten aus seinem Programm präsentiert. Bei der Auswahl des Moderators hat Rosa K. Wirtz, Betreiberin des organisierenden Atelier Theater Köln, wieder ein glückliches Händchen bewiesen. Diesmal führt Ingolf Lück durch den Abend. Er wurde, ebenso wie Tom Gerhardt im vergangenen Jahr, gerade mit dem Ehrenpreis beim Köln Comedy Festival ausgezeichnet. „Wir haben ihn bereits bei den ‚Spaß.Abenden‘ in Ratingen erlebt. Er war super vorbereitet, hat sich selbst zurückgenommen und kam einfach sehr sympathisch rüber“, freut sich Rosa K. Wirtz.

Als Eisbrecher fungiert an diesem Abend Maxi Schafroth. Der Sohn eines Bauern aus dem Allgäu und ehemalige Bänker im Unterallgäu verbindet diese beiden Lebenswelten in seinem Programm „Faszination Allgäu“. Begleitet wird Maxi Schafroth von dem Musiker Markus Schalk. „Der ist immer sehr aufmerksam auf der Bühne, da er bei der Improvisationsfähigkeit von Maxi Schafroth nie weiß, welches Lied er als nächstes spielen soll“, macht Wirtz neugierig auf den Auftritt. Mit seinem Soloprogramm ist er am Sonntag, 30. November, im Schaustall zu erleben.

Lustige Sachen aus der Menschheitsgeschichte gibt Sebastian Schnoy zum Besten. Mit seinem Programm „Von Napoleon lernen, wie man sich vor dem Abwasch drückt oder Frühstück bei Kleopatra“ bietet er einen spaßigen Blick auf die Sternstunden der europäischen Geschichte. Der unterhaltsame Historiker ist am Samstag, 6. Dezember, im Schaustall zu erleben.

Dagmar Schönleber ist sicherlich vielen bekannt aus „Stratmanns“. Sie gehört seit zwölf Jahren zum Ensemble von Jupps Kneipentheater im Pott. Die Figur, die sie dort verkörpert, hat allerdings nichts mit dem zu tun, was sie sonst auf der Bühne macht. Das bringt sie mit drei Schlagworten auf den Punkt: „Lesen, labern, Lieder singen.“ In dem Programm „Schöner Leben“ erzählt sie aus ihrem Leben – natürlich aus einem sehr persönlichen und weiblich geprägten Blickwinkel.

Ein besonderes Kleinkunstschmankerl gibt es mit „Habbe & Meik“. Die beiden bieten Maskentheater und sind nur in der Revue zu erleben. „Das ist ganz großes Kino, Poesie pur“, verspricht die Betreiberin des Atelier Theaters. Für sie ist Nachwuchsförderung ein ganz großes Thema. Ihr Haus gilt als Talentschmiede für Kabarett und Kleinkunst. Im Rahmen der „Spaß.Abende“ erhalten daher auch immer junge Talente die Chance, sich einem großem Publikum zu präsentieren.

Möglich ist dies vor allem durch die Unterstützung der Stadtwerke Langenfeld, die sich wie in den Jahren zuvor als Sponsor engagieren. „Uns ist es sehr wichtig, als lokaler Dienstleister auch unseren Beitrag zur Kultur vor Ort zu leisten. Neben Energieversorgung oder schnellem Internet soll auch der Genuss nicht zu kurz kommen“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Kersten Kerl.


Infos:

Revue: Die Revue findet am Freitag, 21. November, um 20 Uhr im Schauplatz, Hauptstraße 129, statt.

Einzelgastspiele: Maxi Schafroth tritt am Sonntag, 30. November, auf, Sebastian Schnoy am Samstag, 6. Dezember und Dagmar Schönleber am Mittwoch, 10. Dezember jeweils um 20 Uhr im Schaustall, Winkelsweg 38.

Vorverkauf: Karten gibt es im Schauplatz, Hauptstraße 129, montags bis freitags von 15 bis 18.30 Uhr und samstags von 10 bis 13 Uhr sowie im Bürgerbüro. Es gibt auch wieder eine Kombikarte für alle Veranstaltungen.
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