Richtfest im Monheimer Rheinpark

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Von rechts nach links: Daniel Zimmermann, Matthias Dötsch (Kadans), Andreas Rüger (Goldbeck) und zwei der künftigen Mieter, Susanne Spieth-Fengels und Hans-Jürgen Fengels (Reederei-Agentur WCL), stoßen beim Richtfest auf die Fortschritte der Bauarbeiten an. Foto: Michael de Clerque
Monheim am Rhein: Rheinpromenade |

Projektentwickler der Kadans Real Estate und Bauunternehmen Goldbeck realisieren Bürogebäude mit sechs Geschossen

Mit einem lauten Knacken zerbricht das Schnapsglas auf dem Boden, die Gäste klatschen - am Fuße des Monbergs wurde jetzt das Richtfest des MonbergOffice gefeiert. Mitten im Monheimer Rheinpark realisieren die Projektentwickler der Kadans Real Estate gerade ein Bürogebäude, das nach seiner Fertigstellung, voraussichtlich im Dezember 2016, mit sechs Geschossen eine Bruttogeschossfläche von 5200 Quadratmetern hat.

Die Firma Kadans mit Sitz in Aachen ist eine Tochter der Kadans Vastoed B.V. aus den Niederlanden. Das MonbergOffice ist ein weiteres Projekt in Monheim, vor einem Monat hatte das benachbarte Rheinpark Carree II Richtfest gefeiert. "In dem Takt kann das gerne weitergehen", freute sich Bürgermeister Daniel Zimmermann unter der Richtkrone.

Sechs Geschosse


Wie das Nachbargebäude hat auch das MonbergOffice sechs Geschosse. In der ersten und zweiten Etage wird die Fläche raumweise vermietet, es gibt aber auch größere Flächen von etwa 200 bis 800 Quadratmetern. Einige Flächen sind noch frei. Das Projekt wird von Kadans in Zusammenarbeit mit dem Bauunternehmen Goldbeck realisiert. Matthias Dötsch, Kadans-Geschäftsführer, bedankte sich beim Richtfest für die Partnerschaft mit dem Unternehmen und der Stadt: "Von den ersten Ideen bis zum Baubeginn ging alles sehr schnell. Ich freue mich, dass wir jetzt hier stehen!"

Hinter dem MonbergOffice wartet schon das nächste Projekt: Kadans und Goldbeck bauen ein Parkdeck mit 350 Stellplätzen. Sie sollen nicht nur den Mietern der Rheinpark Carrees I und II sowie des MonBergOffice, sondern auch der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen.


Rheinblick genießen


Und auch im Anschluss an dieses Projekt sollen die Baukräne nicht stillstehen. "Sie sehen, die Gebäude werden nach hinten terrassenförmig immer höher, so dass möglichst viele Büros den Rheinblick genießen können. Am Ende der Wasserachse hätten wir noch ein freies Grundstück, da wäre sogar ein Turm mit einer Höhe von 35 Metern möglich", erklärt Zimmermann. Die freien Gewerbeflächen gingen deshalb aber nicht aus, derzeit erwerbe die Stadtentwicklungsgesellschaft weitere Flächen. Mit Hinblick auf Flächen, weitere Projekte, kostenfreies WLAN und Glasfasernetz resümiert Zimmermann schließlich: "Monheim ist ein guter Standort für gute Geschäfte. Das wünsche ich nicht nur den Mietern hier, sondern auch den Firmen Kadans und Goldbeck bei der weiteren Zusammenarbeit."
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