Eine Messe mit kurzen Wegen

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Präsentieren das aktuelle Messeplakat (von links nach rechts): Bernd Bormacher (zweiter Vorsitzender der Awo Monheim), Dr. Kornelia Geißler (Rhein-Apotheke), Jens Geyer (SPD-Landtagsabgeordneter) und Heidi Ferg (Awo-Sozialstation). Foto: Michael de Clerque
Monheim am Rhein: Peter-Ustinov-Gesamtschule |

Rund 40 Aussteller zeigen Produkte und Dienstleistungen auf der 14. Monheimer Seniorenmesse

Vorsorge, Beratung und Aktionen: Das sind auch in diesem Jahr die drei großen Säulen der Seniorenmesse. Am kommenden Sonntag, 20. September, öffnen Arbeiterwohlfahrt (Awo) und SPD als Organisatoren der Messe zum 14. Mal die Pforten der Peter-Ustinov-Gesamtschule an der Falkenstraße für interessierte Besucher.

Rund 40 Aussteller stellen bei freiem Eintritt in der Zeit von 10.30 bis 16.30 Uhr ihre Produkte und Dienstleistungen vor. Ob häusliche Pflege, Seniorenreise, Rehasport, Mobiltelefon, Kriminalprävention, Handwerk, Hobby oder Bestattung: Es gibt eigentlich keinen Bereich, der nicht auf der Monheimer Seniorenmesse vertreten ist. Hinzukommen kostenlose Service-Angebote, wie beispielsweise Blutdruck- oder Blutzuckermessung oder ein Parcours, der die Sinne anspricht.

Für das leibliche Wohl sorgen in bewährter Weise die Awo-Caféteria und die SPD mit einem Imbiss- und Getränkestand auf dem Pausenhof der Schule. Die SPD-Ag „60plus“ beteiligt sich wieder mit einem Büchertrödel für den guten Zweck.

Niemandem soll das Geld aus der Tasche gezogen werden. Die Messe sei in erster Linie eine Beratungs- und keine Verkaufsveranstaltung, betont Bernd Bormacher, zweiter Vorsizender der Awo Monheim. „Man kann sich in Ruhe umschauen. Die Atmosphäre ist angenehm, die Wege sind kurz. Viele kommen auch, um sich ganz gezielt zu informieren.“

Rund 1000 Besucher zählte die Messe im letzten Jahr. Nicht wenige davon waren in einem Alter, das eigentlich noch nicht dem der Zielgruppe entspricht. „Wir werden immer mehr zur einer Generationen übergreifenden Veranstaltung“, freut sich der SPD-Landtagsabgeordnete Jens Geyer und nennt auch gleich die Gründe dafür: „Weil Senioren zusammen mit den Kindern die Zukunft planen. Weil die Kinder auf der Suche nach geeigneter Betreuung für die Eltern sind. Aber auch, weil die jüngere Generation rechtzeitig Vorsorge für sich selbst treffen möchte.“
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