"Die schaffen, die Sklaven"

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Da passt so einiges drauf! (26 t technische Höchstlast))

Tag der Offenen Tür bei einem belgischen Landmaschinenhersteller

. Dieser marktschreierische Ruf eines römischen Sklavenverkäufers (aus einem Asterixheft) war natürlich bei dieser Veranstaltung nicht zu hören. Hier wäre sicherlich der Ruf "Die schaffen was weg!" angebracht gewesen. -
Fast eine Woche lang gab es bei einem großen belgischen Landmaschinenhersteller eine „Offene Tür“. Ich hatte Gelegenheit erhalten, am ersten dieser Tage dorthin zu kommen und war sehr begeistert.
Begeistert übrigens auch über den überraschend fallenden Schnee (ich musste ja nicht selber fahren)!

Das Unternehmen stellt seit 1984 in großem Stil Transportanhänger für Aufgaben in der Landwirtschaft her. Außerdem auch noch Maschinen zur Grünlandpflege.
Hinter Frankreich gehört Deutschland mit 19% zu den größten Einzelabnehmern für diese Produkte. Eine große Palette dieser Fahrzeuge und Geräte wurde dem Fachpublikum übersichtlich präsentiert. Daneben hatten auch andere Landmaschinenproduzenten Gelegenheit bekommen, eine Auswahl ihres Angebots zu zeigen und es gab auch Gebrauchtmaschinen zu erwerben.

Die Gelegenheit, ein Zweigwerk der Firma mit laufender Produktion zu besichtigen, konnte ich aus Zeitgründen leider nicht wahrnehmen.

Ein besonderes Dankeschön an das Firmenteam, das mir freundlicherweise Pressematerial zur Verfügung stellte.
Hier eine kleine Fotostrecke von dem Ereignis (bitte auch die Untertitel beachten):

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Günther Gramer aus Duisburg | 07.01.2015 | 19:38  
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