Besuch aus Akko

Anzeige
Bürgermeister Christoph Tesche (l.) und Himmetullah Caglan (r.) gemeinsam mit den Besuchern nach ihrem Konzert im Theaterzelt. Foto: Stadt Recklinghausen

Im Rahmen des Projekts "Jugendbegegnung mit Israel 2017" haben 35 israelische Jugendliche mit ihren Betreuern eine Woche lang Recklinghausen und Berlin besucht. Sie alle sind Mitglieder des Shiran-Chores aus Recklinghausens Partnerstadt Akko.

Die israelischen Gäste lernten ihre deutschen Altersgenossen in der gemeinsamen Woche intensiv kennen und setzten sich mit ihnen unter anderem mit der NS-Zeit und der gemeinsamen Geschichte auseinander.
Höhepunkte des Austausches waren die beiden Konzerte des Shiran-Chores - eines im Theaterzelt des Ruhrfestspielhauses im Rahmen der Ruhrfestspiele, das andere in der Recklinghäuser Synagoge im Rahmen des Kulturprogramms „Treffpunkt Synagoge“. Außerdem standen ein Besuch der Overberg-Realschule und der „Guten Stube“, der Recklinghäuser Altstadt, eine Fahrt nach Amsterdam und eine große Party zum Abschied auf dem Programm.

Verständnis für andere Länder und Kulturen


„Internationale Austausche sind für uns von großer Bedeutung. Sie fördern das Verständnis für andere Länder, Kulturen und bauen Vorurteile ab“, sagte Bürgermeister Christoph Tesche. „Durch Begegnungen dieser Art entstehen Freundschaften, die wichtig sind, um den Frieden in Europa und in der Welt zu sichern.“
Bevor die Gruppe aus Akko Recklinghausen besuchte, waren die Jugendlichen und ihre Betreuer bereits in Berlin. Dort besuchten sie den Bundestag, das Haus der Wannseekonferenz und besichtigte verschiedene Denkmäler und Gedenkstätten.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.