Birte Glang: Tolle Quoten für "SOKO Wismar"

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Birte Glang (Szene mit Peter Kremer) verkörpert die elegante Valery Miller, das Entführungsopfer (Foto: ZDF/ Meyerbroeker)
Ihre Liebe gehört den Pferden und der Schauspielerei: Birte Glang ist auf roten Teppichen und vor laufenden Kameras genauso sicher unterwegs wie im Sattel.

Davon konnten sich TV-Zuschauer am Mittwoch, 30. Oktober, überzeugen: Um 18.05 Uhr war Birte Glang in der ZDF-Reihe „SOKO Wismar“ zu sehen. Nach 18 Uhr dominierte der Krimi mit 3,93 Millionen Zuschauern und starken 19,3 Prozent Marktanteil.
Schon oft bewies die gebürtige Recklinghäuserin, dass Sport und Natürlichkeit zu ihrem Leben einfach dazu gehören. Im Kinofilm „Agent Ranjid rettet die Welt“ (der Stadtspiegel berichtete) zeigte sie als Actionheldin neben Kaya Yanar, dass sie das Kickboxen ebenso beherrscht wie das Rennen auf schwindelerregenden Highheels. Im privaten Leben ist die studierte Juristin mit dem weltberühmten DJ Moguai verheiratet.

Recklinghäuserin macht Karriere

Bei der RTL-Serie „Unter Uns“ spielte sie die Rolle der Heidi Danne, eine Globetrotterin, die frisch und natürlich das Leben der Bewohner der Schillerstraße gehörig durcheinanderwirbelte.

Nun aber ging für Birte Glang mit den Dreharbeiten zu „SOKO Wismar“ ein lang gehegter Traum in Erfüllung: endlich eine „reitende Rolle“ spielen zu können.
Seit frühester Kindheit nämlich ist die sportliche Aktrice eine Pferdenärrin. Zusammen mit ihrer Mutter gehören der Blondine mit den markanten Locken drei Pferde, zwei Warmblutstuten und ein Haflinger. Ob Springen oder Dressur, ob Vielseitigkeit oder einfach relaxed ausreiten, wann immer es ihre Zeit zulässt, schwingt sich die attraktive Darstellerin in den Sattel. Das Rollenprofil schrieb eine reiterfahrene Schauspielerin vor.

Schauspielerin mit Reiterfahrung

Beim Probereiten lernte Birte dann einige Tage vor dem Dreh ihren tierisch-netten Kollegen kennen, den 14-jährigen ungarischen Wallach Álmos. Der schicke Braune ist auch kein Unbekannter in der TV-Szene. So stand Álmos unter anderem schon für „Der Landarzt“, „1 ½ Ritter“ (Til Schweiger) oder „König Artus“ vor der Kamera. Ein TV-Star mit PS sozusagen.
„Es war mir eine Ehre, mit so einem berühmten vierbeinigen Kollegen drehen zu dürfen“, sagt Birte Glang. Sie drehte ihre Reitszenen selbst, eine Stuntfrau war überflüssig.


Lesen Sie auch das Interview mit Birte Glang auf unserem Portal:
http://www.lokalkompass.de/herten/kultur/birte-gla...
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