Musicalstar Jan Ammann wird zum echten Agenten - für den guten Zweck

Anzeige
So sehen echte Agenten aus: Tanja, Jan Ammann, Pascal, Johanna und Mariska (v.l.) lösten die Aufgabe um den „Fluch des Pharao“. Foto: Mystery Agents
 
Andreas Gödde erklärte mit viel Charme, aber auch Schadenvorfreude die Spielregeln...

Wenn Spaß, Geld für eine gute Sache und Fans hautnah an ihrem Star zusammenkommen, dann kann man wohl von einer gelungenen Aktion sprechen: Vier Musicalfreunde ersteigerten sich die Teilnahme an einem Escape-Game mit Jan Ammann...

Die Freude steht allen ins Gesicht geschrieben: Mariska aus Köln, Pascal aus Bocholt, Tanja aus Kirchheim bei Stuttgart und Johanna aus Duisburg sehen sich bei den „Mystery Agents“ in Recklinghausen-Suderwich zum ersten Mal und lernen ihren Musicalstar Jan Ammann - den sie durch Rollen wie den „Grafen Krolock“ im „Tanz der Vampire“, „Kerchak“ in „Tarzan“ oder „Maxim de Winter“ in Rebecca als Sänger verehren - persönlich kennen.

Ganz nah dran

Ober-Mystery Agent Andreas Gödde, Veranstalter des Escape-Games „Der Fluch des Pharao“ in Suderwich, freut sich über das ungewöhnliche Team, das er seinen Rätseln aussetzen darf. „Für solche verrückte Geschichten, die auch noch für einen guten Zweck sind, bin ich immer zu haben“, grinst er. Und Jan Ammann strahlt, weil 1.100 Euro für „seine“ World Vision-Kinder in Indien bei der Aktion zusammengekommen sind.
Jetzt muss er nur noch das Spiel spielen... Denn die fünf erhalten wie echte Agenten ihre Aufgabe, werden dann für 60 Minuten eingesperrt, um das Rätsel zu lösen. Wer länger braucht, hat verloren! „Ein bisschen Bammel habe ich schon“, gibt Ammann zu, während Gödde die Aufgabe, nicht ohne mit einer gewissen Genugtuung auf die vielen hinterhältigen Tricks, die er eingebaut hat, hinzuweisen, erklärt . Und dann geht es schon los.

Der Fluch des Pharao

„Das ist auch für mich spannend, zu sehen, wie ein Team, das sich gar nicht kennt, funktioniert“, freut sich Gödde und staunt schnell, denn es geht. Es wird nach Schlüsseln gesucht, mechanische Vorrichtungen benutzt und gerätselt. „Das Rätsel ist nicht mathematisch“, hilft Gödde. Aufatmen im Pharao-Raum - und da ist die Lösung... Wie sehr das „Kind im Manne“, das Jan Ammann sich bewahrt hat, bei so einem Spiel hilft, hätte er selbst nicht gedacht. Am Ende wird es nochmal eng, Gödde sagt „noch elf Minuten“ an, doch Pascal meint: „Wir sind total gechillt, kein Problem.“ Und Mariska denkt logisch, während Johanna nochmal alles sortiert, was sie haben. 59 Minuten und 52 Sekunden! Geschafft! Das Team bekommt die Urkunden, ist ein bisschen geschafft und geht noch ein Gläschen trinken, bei dem Jan Ammann kopfschüttelnd bemerkt: „Die Hieroglyphen haben mich bekloppt gemacht!“ Ein Satz, den Andreas Gödde sicher gern hört...


Termine
Wer Jan Ammann einmal als Sänger erleben möchte, hat dazu im Sommer die Gelegenheit: Ab 12. Juli schlüpft er noch einmal in die Rolle des Grafen von Krolock im Musical „Tanz der Vampire“ im Theater des Westens in Berlin.

Deutlich näher ist er am Sonntag, 30. Oktober, 14 Uhr und 19.30 Uhr im Katakombentheater in Essen-Rüttenscheid: „Lebenslieder“ heißt das Konzert „for Hope, Love and Peace“, das er dort zusammen mit Volkan Baydar, Kerstin Ibald und Michaela Schober bestreitet. Karten-Telefon 0201/721381. termine
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.