Auszeichnung für die Biologische Station Kreis Recklinghausen

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Sie freuen sich über das neue Naturparkhaus im Naturpark Hohe Mark - Westmünsterland: (v.l.) Hubert Grothues, Dagmar Beckmann, Friedhelm Kahrs-Ude, Tobias Stockhoff, Cay Süberkrüb und Georg Tenger.

Die Biologische Station Kreis Recklinghausen im Naturpark Hohe Mark darf sich nun "Naturparkhaus" nennen. Das Gütesiegel „Naturpark“ gilt in Deutschland als ganz besondere Auszeichnung.

Manchmal gibt sie sogar den Ausschlag, ob Menschen in einer Region Urlaub machen. Entsprechend hoch ist die Würdigung einzuordnen, die nun die Biologische Station Kreis Recklinghausen in Dorsten bekommen hat.Und nicht nur das, sie ist auch die einzige, die direkt im Naturpark Hohe Mark im Westmünsterland liegt. Die anderen drei dazugehörigen Naturparkhäuser liegen etwas außerhalb des Naturparks. „Ich bin froh und glücklich, dass wir den wunderschönen Naturpark und die Biologische Station, also das Naturparkhaus, hier im Kreis Recklinghausen haben. Sie zeigen sehr eindrucksvoll, welche wundervollen Schätze wir hier im Ruhrgebiet und im Übergang zum Münsterland haben“, sagt Landrat Cay Süberkrüb. Er nahm mit Georg Tenger (Geschäftsführer Biologische Station) und Dorstens Bürgermeister Tobias Stockhoff das Schild entgegen, mit dem auch nach außen sichtbar gemacht wird, dass es sich um ein Naturparkhaus handelt.

Hubert Grothues, Friedhelm Kahrs-Ude und Dagmar Beckmann als Vertreter des Naturparks Hohe Mark – Westmünsterland überreichten die Auszeichnung gerne: „Es ist auch ein Dank an Sie hier vor Ort. Der Naturpark umfasst ein sehr großes Gebiet, das können wir gar nicht alles alleine stemmen. Darum ist es für uns wichtig, dass unser gemeinsames Ansinnen, Natur und Landschaft zu schützen und Umweltbildung zu betreiben, hier so großartig umgesetzt wird. Wir fühlten uns beim ersten Termin hier sofort zu Hause“, betont Dagmar Beckmann.

„Die Landschaft hier bei uns ist wunderschön. Die Biologische Station ist ein zusätzliches Highlight, eine wichtige Bildungs- und Erziehungskomponente im Kreis“, ergänzt Tobias Stockhoff. Mit besonderen Umweltbildungsangeboten werden Kenntnisse und Verständnis rund um Natur und Landschaft gefördert. „Nur was die Menschen kennen und schätzen, werden sie auch schützen“, weiß Georg Tenger von der Biologischen Station Kreis Recklinghausen aus Erfahrung zu berichten.
Die Aktivitäten der Biologischen Station Kreis Recklinghausen und des Naturparks Hohe Mark – Westmünsteraland sollen in Zukunft noch besser miteinander verknüpft werden. So soll die Biologische Station Kreis Recklinghausen ein Pendant zur Hauptgeschäftsstelle in Raesfeld bilden. „Wir schätzen die enge Zusammenarbeit mit der Biologischen Station Kreis Recklinghausen und freuen uns auf viele weitere gemeinsame Projekte!“, so Hubert Grothues, 1. Vorsitzender des Naturparks Hohe Mark - Westmünsterland.

Der Naturpark Hohe Mark - Westmünsterland, der sich an der Schnittstelle des Niederrheins, des Münsterlandes und der Metropole Ruhr über 1.040 Quadratmeter von Wesel bis nach Datteln und von Velen bis nach Bottrop erstreckt, trägt mit seinem Marketing und Management maßgeblich zur Wertschöpfung in der Region bei.
Er fungiert als Dienstleister und Vernetzungsplattform für die Mitgliedskommunen und ist Partner für Institutionen und Unternehmen. Für Gäste und Einheimische tritt er als Freizeit-, Erholungs- und Bildungsort auf. Bei der Entwicklung von zeitgemäßen Formen des Naturerlebnisses ist der Naturpark Hohe Mark - Westmünsterland Impulsgeber und Innovator. Förderzugänge über den Naturpark helfen, gemeinsam beispielgebende Projekte in Natur- und Kulturlandschaft, Regionalentwicklung, Tourismus und Erholung sowie Umweltbildung umzusetzen.
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