Fragebogen zum Offenen Ganztag - Kinder wünschen sich schönere Außengelände

Anzeige
Klaus Herrmann, Leiter des Kommunalen Bildungsbüros, übergibt die erste Kiste mit Fragebögen an Ulrike Mirbach, die den Offenen Ganztag an der Grundschule Hohenzollern leitet. Links Bürgermeister Christoph Tesche und Schuldezernent Georg Möllers. Foto: Stadt

Nachdem in den Sommerferien Kinder an ausgewählten Standorten zum Offenen Ganztag befragt worden sind, beginnt nun die umfassende Ansprache an die Eltern. Diese erhalten in der jeweiligen Grundschule einen Fragebogen, den sie ausgefüllt dort auch wieder abgeben können. Die Teilnahme ist freiwillig.

„Doch je mehr Eltern mitmachen, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse“, sagt Bürgermeister Christoph Tesche. 2000 Eltern können ab sofort auf dem Fragebogen mitteilen, wie sie den Offenen Ganztag finden und an welchen Stellen es Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Ziel ist es, die begonnene Qualitätsentwicklung im Offenen Ganztag fortzusetzen und im Herbst 2016 in den politischen Ausschüssen konkrete Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung des Offenen Ganztags vorzustellen. In den Ausschüssen muss dann auch entschieden werden, welche konkreten Maßnahmen an den Grundschulen in welchem Zeitraum umgesetzt werden sollen.

Auch wenn die Ergebnisse der Kinder- und Elternbefragung erst im Oktober bekannt gegeben werden, eines kann vorweg genommen werden: Viele der bislang befragten Jungen und Mädchen wünschen sich für den Offenen Ganztag, dass das Außengelände spannender und vielfältiger wird und sie sich dort noch mehr bewegen können.
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.