KreisdrachEN im großen Finale bei den "Days of Thunder"

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Die KreisdrachEN holten in Witten den vierten Platz (Foto: Foto: privat)
Schwelm: Kreishaus | Am vergangenen Wochenende fanden bei besten Witterungsbedingungen die 18. „Days of Thunder“ auf dem Gelände des Kanuclubs Witten statt. Auf den Donner von oben konnte man an diesen Tagen glücklicherweise verzichten, denn die Sonne strahlte.
Auf dem Festgelände entlang der Ruhr herrschte wieder buntes Treiben. Viele Teams der Fun-Klasse hatten ihrer Kreativität bei den Kostümen und der Zeltplatzgestaltung freien Lauf gelassen. Man traf auf Gallier, Spartaner, Bauchtänzer (innen), Hausdrachen, Bootox-Luder, Trinkerbells, Piraten und viele mehr.
Aber es wurde auch Sport getrieben. Wie in den letzten Jahren waren die KreisdrachEN, wie 11 weitere Boote auch, für die Fun-Sport Klasse gemeldet. Mit eigener Wertung gingen sie gemeinsam mit den leider nur 3 gemeldeten Sportbooten an den Start. Nach vier Vorläufen hatte das Betriebssportteam von Kreisverwaltung, Polizei und Freunden die zweitmeisten Punkte gesammelt und stand im großen Finale.
Wegen Punktgleichheit der Viert- und Fünftplazierten, wurde es wie im letzten Jahr wieder mit fünf Booten gefahren. „Unsere Schwächen beim Start konnten wir auf der 250m Strecke immer gut kompensieren, aber im Endspurt fehlte uns meist die letzte Durchschlagskraft,“ weiß Trainer Torsten Foss.
Im Finale kam das KreisdrachEN Boot beim Start auf der mittleren Bahn nicht richtig in Schwung und hing hinterher. Auf der Strecke konnten sie aber die Lohmann-Steel-Dragons aus Witten einholen. Für das Jugendboot des KC Witten die „Thunderdrags Youngstars“ reichte es jedoch nicht mehr.
Sieger wurden die Boote aus Hannover, die „Battery Devils“ vor den „Drachenpötern“, die auch schon im letzten Jahr Zweiter wurden.
„Auch wenn es der undankbare vierte Platz geworden ist, war es eine tolle Leistung des Teams. Wir konnten uns gegen sehr starke Konkurrenz behaupten und die Atmosphäre hier war sowieso genial. Vielleicht war ja der Druck zu groß, da unser gemeinsamer Chef, Landrat Olaf Schade, zum ersten Mal die Siegerehrung vornahm,“ fiel das Resümee von Trainer Torsten Foss und Teamkapitän Dietmar Trust augenzwinkernd aus.
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