Sebastian Schröter weiter im Baskets-Trikot

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Erster feststehender Spieler für die neue ProB-Saison 2013/2014 der Schwelmer Baskets ist der Co-Captain der letzten Saison Sebastian Schröter. Der 2,07m-Mann war in der letzten Saison von der ProA aus Essen an die Schwelme gewechselt und hatte einen 2-Jahres-Vertrag unterzeichnet. Seine Ausstiegsklausel im Vertrag ließ der 29-jährige ungenutzt und so wird der sympathische Center wieder im Baskets-Trikot auflaufen.

Sebastian hatte einen großen Anteil an der Vizemeisterschaft in der vergangenen Saison. So stand er in allen 33 Saisonspielen auf dem Feld und erzielte in durchschnittlich 26 Minuten 10 Punkte pro Partie. Unter dem Brett fischte er knapp 5 Rebounds und war mit einer 3er Quote von 40,4 Prozent auch von außerhalb der Zone sehr gefährlich. Seine beste Partie mit 22 erzielten Punkten gelang ihm in den Play-Offs im entscheidenden Spiel gegen die BG Leitershofen.

Coach Wilder: „Sebastian hat die Rolle die ich für ihn vorgesehen hatte voll und ganz erfüllt und wird sicherlich in der kommenden Saison eine noch wichtigere im Team einnehmen. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm“.

Trainer Raphael Wilder und Manager Marvin Eberle befinden sich derzeit in vielen Gesprächen mit ehemaligen und neuen Spielern für die kommende ProB-Saison. Dabei zeigt sich in diesem Jahr deutlich, dass die ProB wie von den Verantwortlichen der Liga gewünscht nun vermehrt als Ausbildungs-Liga fungiert. Die meisten Top-Spieler der vergangenen ProB Saison werden von sämtlichen ProA-Ligisten umworben, was es für die ProB kaum möglich macht, das Leistungs-Niveau zu halten.

„Diese gewünschte Entwicklung ist für viele ProB-Vereine nicht nur positiv, da der Konkurrenzkampf zwischen den Vereinen die Gehälter für die Spieler hochtreibt. Hinzukommt, dass in unserer Region auch die unzähligen Regionalliga-Vereine um die noch verbliebenen deutschen Spieler konkurrieren. Einige dieser Vereine zahlen höhere Gehälter als es vielen ProB-Mannschaften möglich ist und letztendlich ist die Menge an deutschen Spielern auch nicht unerschöpflich“, so Raphael Wilder.
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