Holzwickede: Seniorenberater informierten im Modehaus Adler

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Seniorenberater des Kommissariats Krimininalprävention/Opferschutz informierten im Modehaus Adler in Holzwickede: (von links), John Okello, Brigitte Müller, Karin Petschat, Uschi Bergmann.
Am heutigen Donnerstag (14.04.) waren Seniorenberaterinnen und Seniorenberater des Kommissariats Krimininalprävention/Opferschutz der Kreispolizeibehörde Unna im Modehaus Adler, in der Holzwickeder Wilhelmstraße, im Einsatz. Die ehrenamtlichen Berater gaben Tipps und Hinweise, wie man/frau sich gezielt vor Kleinkriminalität schützen kann.

Die Beraterinnen und Berater klärten darüber auf, Geld, Schlüssel und Wertsachen immer dicht am Körper zu tragen – aber auch darüber, dass beim Einpacken der Ware das Portemonnaie nicht unachtsam an der Kasse abgelegt wird. Spitzbuben könnten sehr schnell reagieren und mit der Geldbörse auf Nimmerwiedersehen verschwinden. Auch gehört die Handtasche nicht einfach abgelegt, sondern sie sollte umgehängt, den Riemen eng und quer zum Körper, sowie die Verschlüsse zum Körper hin zeigend, getragen werden.

Weiter informierten die Berater über Verhaltensweisen beim Einkauf: „Sich selbst nie ablenken lassen und bei Fragestellern auf Mitarbeiter des Hauses verweisen“, so die Info – denn Diebe arbeiten meistens zu zweit, einer lenkt ab, während der Zweite stiehlt. Nicht selten wartet noch ein Dritter, dem das Diebesgut übergeben wird und der damit schnellstens das Weite sucht.

Die ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ShS-Projektes der Kreispolizeibehörde Unna „Senioren helfen Senioren“ hatten aber auch zum Thema Wohnungseinbrüche – und der damit einhergehenden, landesweiten Aktion unter dem Motto „Riegel vor, sicher ist sicherer“ – Tipps und Hinweise im Gepäck. Sie vermittelten beratungssuchenden Bürgerinnen und Bürgern unter anderem ebenfalls, wie man sich vor einem Einbruch schützen kann.

Es sind nur wenige Informationen, die an dieser Stelle genannt werden. Das gesamte Feld der Beratungen war naturgemäß vielfältiger, und auch Broschüren gab’s zum Mitnehmen. Die Beraterinnen und Berater sprachen Kunden selbst an, wurden aber auch nicht müde Antworten bei gezielter Befragung seitens der am Thema interessierten Kundschaft zu geben.
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