GSG-Schüler debattieren erfolgreich

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Die Schüler des GSG nach den erfolgreichen Debatten. (Foto: Privat)
Unna: GSG | Mit großem Erfolg haben Schülerinnen und Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Unna an der ersten Runde des Regionalwettbewerbs „Jugend debattiert“ in Iserlohn teilgenommen. In der Ausscheidung von insgesamt 7 Schulen aus dem Kreis Unna, dem Märkischen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis erreichten gleich drei GSGler das Finale, das am 8. März ebenfalls in Iserlohn ausgetragen wird. Palina Bulla, Joline Diete und Vincent Moßmeier gehören also jetzt schon zu den acht besten Debattiererinnen und Debattierern ihrer Region.

Das Projekt "Jugend debattiert" soll Schülern helfen, Kompetenzen für das soziale Miteinander zu entwickeln. Auch im aktuellen Schuljahr gibt es erneut vier Regionalverbünde, die am Wettbewerb Jugend debattiert teilnehmen. Die Schülerinnen und Schüler werden in Projekten bzw. im Unterricht darauf vorbereitet, zu aktuellen politischen und schulischen Streitfragen zu debattieren. Sie verbessern mit dem geregelten und fairen Wettstreit nicht nur ihre Sachkenntnis und Überzeugungskraft, sondern auch ihre Ausdrucks- und Gesprächsfähigkeit.

In einer Debatte bei "Jugend debattiert" äußern sich jeweils vier Jugendliche zu aktuellen politischen und schulischen Streitfragen. Jeder erhält zunächst zwei Minuten ungestörte Redezeit, in der er seine Position – pro oder contra – darlegt. Es folgen zwölf Minuten freie Aussprache. Für ein Schlusswort steht jedem Teilnehmer eine Minute zur Verfügung. Eine Jury bewertet die Debattanten nach Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft.

Der Landeswettbewerb in Nordrhein-Westfalen wird vom Ministerium für Schule und Weiterbildung Nordrhein-Westfalen und der Landeszentrale für politische Bildung NRW getragen. Medienpartner in Nordrhein-Westfalen ist der Westdeutsche Rundfunk mit dem Sender WDR 5. Schirmherr von Jugend debattiert ist Bundespräsident Joachim Gauck. Auf Bundesebene und inhaltlich wird das Projekt von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung, der Stiftung Mercator und der Heinz Nixdorf Stiftung in Kooperation mit der Kultusministerkonferenz getragen.
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