Bilanz des Jahres 2015: Reichlich Dividende für die UKBS

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Die Stadt Unna darf sich über eine zusätzliche Einnahme von 91.478,40 Euro freuen. Diesen Betrag hat jetzt das kommunale Wohnungsunternehmen Unnaer Kreis-Bau- und Siedlungsgesellschaft (UKBS) überwiesen, nachdem Gesellschafterversammlung und Aufsichtsrat die erfreuliche Bilanz des Unternehmens für das Geschäftsjahr 2015 in einer gemeinsamen Sitzung unter Leitung des Kreistagsabgeordneten Theodor Rieke im Katharinenhof in Unna genehmigt haben.

Hocherfreut zeigten sich Bürgermeister Werner Kolter und Ratsherr Volker König, Unnas Vertreter im Aufsichtsrat, sowie Ratsfrau Ingrid Kroll als Gesellschaftervertreter der Stadt und Unnas Kreistagsabgeordneter Dirk Kolar als Vertreter des Kreises über den wirtschaftlichen Erfolg der Gesellschaft.
„Insgesamt beträgt die Ausschüttung an alle Gesellschafter 624.000 Euro, die entsprechend der Anteile auf die jeweiligen Kommunen entfallen“, erläuterte UKBS-Geschäftsführer Matthias Fischer. Seit 2010 liege die Ausschüttung konstant bei diesem Betrag.

Über 3 Millionen für Instandhaltungen


Im abgelaufenen Jahr hat die UKBS darüber hinaus nach Angaben des Geschäftsführers allein 3,2 Millionen Euro in die Instandhaltung investiert, um den alten Wohnungsbestand zu erneuern. Davon flossen für Sanierung und Modernisierung allein 776.000 Euro nach Unna in den dortigen Wohnungsbestand. Hier sind vor allem Garagen an der Gadumer Straße mit einem neuen Anstrich versehen worden und am Dornsteinweg wurden Dämmungen vorgenommen, die sich letztlich positiv auf den Energieverbrauch auswirken werden. Ferner waren, wie jedes Jahr, erhebliche Kleinreparaturen an den Altbeständen zu erledigen und Verbesserungen des Wohnumfeldes vorzunehmen.

Wie Geschäftsführer Fischer sagte, verfüge die UKBS aktuell über 2.862 Wohnungseinheiten, davon allein in Unna 1.187. Mit dem Objekt in Unna an der Weberstraße würden in absehbarer Zeit 24 weitere Wohnungen hinzukommen. Hier errichtet die UKBS derzeit ein Mehrgenerationenhaus mit einer Wohnfläche von 1.730 qm und investiert 5,4 Mio. Euro. Als kommunales Unternehmen fühle man sich auch weiter in der Verpflichtung, preiswerten und qualitativen Wohnraum auch für schwächere Bevölkerungskreise anzubieten und sich als aktiver Förderer und Partner beim Quartiersmanagement um die Menschen zu kümmern.
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