Tuning-Leidenschaft

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Schon als kleiner Junge war die Autowerkstatt seines Onkels sein bevorzugter Aufenthaltsort. Jetzt räumt Autolackierer Thomas Backe mit seinem Dodge Challenger einen Preis nach dem anderen ab und kommt sogar ins Fernsehen. So wie er an diesem Morgen im Garagenhof von Thomas Backe in Bonsfeld steht, gibt es den Dodge Challenger SRT weltweit nicht noch einmal.
Insgesamt 17.000 Arbeitsstunden hat der Autolackierer Thomas Backe, der eine Auto-Aufbereitungs-Werkstatt betreibt, in den vergangenen dreieinhalb Jahren in seinen Dodge Challenger investiert. Und dass sich das gelohnt hat, wird an diesem Morgen schlagartig klar, als der stolze Besitzer sein ‚Baby‘ aus der Garage ins Sonnenlicht fährt. Beeindruckend ist dabei nicht nur der Sound des Motors - tausend kleine Glitzerpunkte tanzen auf der Karosserie des „Muscle Car“.
„Schwarz-diamant-orange mit Pearleffekt nennt sich diese Speziallackierung. Dabei wurden insgesamt 25 Liter Klarlack in zwölf Schichten verarbeitet und es waren vier Spritzgänge nötig“, gerät der gelernte Autolackierer und Lackdesigner ins Schwärmen. Doch damit nicht genug. Der Hubraum des Motors wurde von 6,1 auf 6,8 Liter erhöht, das Spezialfahrwerk mit hydraulischer Zusatzabsenkung von sechs Zentimetern wurde ebenfalls spezial angefertigt. Versteht sich, dass auch die Felgen extra für dieses Fahrzeug gedreht wurden.
Mit der Innenausstattung Alkantara/Glattleder und einem Musikausbau von 5000 Watt macht der Challenger von Thomas Backe dem Namen „Show and Shine-Car“ alle Ehre.

Europa-Sieger bei den American-Cars


Kein Wunder also, dass Backe mit seinem „Muscle Car“ bereits 58 Pokale gewonnen hat und auf allen namenhaften Show-Events gern gesehener Gast ist.
„Gerade erst sind meine Frau und ich von der Auto-Motor-Tuning-Show in Budapest wiedergekommen. Man kann sich nicht vorstellen, was da los war“, erzählt der 48-Jährige beeindruckt. „Wir waren froh, dass der Wagen mit Flatterband abgesperrt war. Mit so einem Ansturm hatten wir nicht gerechnet.“ Dass er dort Europa-Sieger in der Klasse American-Cars wurde, ist für ihn „ein top Start in die Saison“. Backe: „Besser geht‘s nicht.“
Vielleicht doch: Am Montag tritt der Tuningfan bei DMAX in einer TV-Show um das perfekt getunte Auto auf und lässt sein motorisiertes „Baby“ von einer Fachjury auf Herz und Nieren prüfen. Bei dem einstündigen Duell gegen einen Camaro SS/RS 2 rechnet er sich gute Chancen aus.

Fernsehauftritt:
-Am Montag, 30. März , um 20.15 Uhr, in DMAX, Folge vier „Test my Ride“
-Tuning-Wettbewerb um Deutschlands besten Schrauber
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