F-Mädels der HSG Velbert/Heiligenhaus erfolgreich

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Die erfolgreiche Mannschaft von Trainerin Beate Krug mit Nora, Nele, Jehona, Leticia, Emma und vorne liegend Ana mit Maskotchen Brummi.
Velbert: Waldschlößchen | Der weibliche Jahrgang 2004 und 2005 der HSG Velbert/Heiligenhaus machte den veregneten Sonntag zu einem positiven Erlebnis. Mit insgesamt sechs Spielerinnen machten sich Trainerin Beate Krug und Betreuerin Petra Pohl auf den ins Waldschlößchen nach Neviges.
Einige der Mädchen spielen bereits in der laufenden Meisterschaftssaison der Jahrgangsälteren weiblichen E-Jugend mit. Doch heute gilt die gesamte Aufmerksamkeit und Konzentration den jüngeren, welche diese Situation meisterlich nutzten.
Im ersten Spiel hatten wir die JSG Wuppertaler Osten 1 als Gegner. Da diese mangels Spielerinnen nur mit drei Feldspielerinnen plus Torhüterin antraten, normalerweise wird mit vier Felspielern plus Torwart gespielt, passten wir uns faiererweise den Gegnern an, um für ausgeglichene Verhältnisse zu sorgen.
Wir starteten sehr konzentriert und engagiert ins Spiel und konnten uns so eine gute 3:7 Führung zur Halbzeitpause erspielen. Dann kamen die Wupertalerinnen etwas besser ins Spiel und konnten mit einer fünf-Torefolge 8:7 vorbei ziehen. In den letzten Spielminuten kämpfte sich das Team aber wieder ins Spiel zurück und konnte so die erste Partie mit einem 8:10 Endstand für sich entscheiden.
Das zweite Spiel traten wir gegen die Nachbarstädter aus Wülfrath an. Dieses Mal fanden die Gegnerinnen besser ins Spiel und führten rasch 2:1. Doch dann packte die Mädels wieder der Ehrgeiz und es wurde um jeden Ball gekämpft und jede noch so kleine Chance genutzt. Also konnten wir wiederum mit einer Führung von 4:7 in die Halbzeit gehen. Anders als in der ersten Partie, knüpfte man in der zweiten Halbzeit an die gute Leistung der ersten Halbzeit an und wir konnten uns weiter absetzen. Außerdem kam jede Spielerin zu dem gewünschtem Torerfolg. Aber besonders Nora, die im zweiten Durchgang des Spiels im Tor stand, glänzte mit zahlreichen Paraden und bekam lediglich kurz vor Schluss noch ein Gegentor. So kam es zu einem deutlichem 5:13 Sieg gegen die Wülfratherinnen.
Es war also durchaus die richtige Entscheidung den jüngeren Mädchen noch einmal die Chance zu geben, auch gegen gleichaltrige spielen zu können. Wir hoffen, dass wir an diese gute Turnierleistung auch beim Barmenia-Canters-Cup am 23.05 anknüpfen können.
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