Netzballverein: Herren 65 sind nach 9:0-Sieg auf dem besten Weg in Richtung Regionalliga - Damen 30 gewinnen 5:4 und kämpfen um Klassenerhalt

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Die Damen 30 siegten 5:4 beim Homberger TC Grün Weiß und sicherten sich die Chance auf den Klassenerhalt in der zweiten Verbandsliga. Von links nach rechts: Steffi van der Straeten, Jennifer Niermann (spielt verletzungsbedingt aktuell nicht) Birgit Ladwig, Claudia Schardt, Katja Ihlo und Claudia Lindemann.
Velbert: Netzballverein Velbert | Velbert, 17. Juni 2013. „Jetzt lassen wir nichts mehr anbrennen“, erklärt Wilfried Franke, der Mannschaftsführer der Herren 65 (1. VL) selbstbewusst. „Die schwierigsten Gegner haben wir bereits geschlagen, und in unserer jetzigen Spielstärke werden uns die verbleibenden drei Mannschaften auch nicht mehr aufhalten können“, ist er sich sicher. Mit dieser Haltung gingen die Velberter bereits in ihr viertes Medenspiel auswärts beim TuS Breitscheid und verpassten ihren Gastgebern glatt die Höchststrafe von 9:0. Lediglich der an Position eins spielende Klaus Wennersbusch musste mit 3:6, 6:1, 7:6 in den dritten Satz gehen um den Sieg einzufahren. Seine Mannschaftskollegen Helmut Petri (6:0, 7:5), Wilfried Franke (7:5, 6:1), Elmar Borchardt (6:3, 6:2) Horst Neuendorf (6:4, 6:0) und Dieter Richrath (6:3, 6:2) siegten jeweils in zwei Sätzen. Nach dem 6:0 aus den Einzeln konnten die Velberter Verbandsligisten auch alle drei Doppelsiege zum 9:0 für sich verbuchen. In der Tabelle steht die Mannschaft ganz klar auf Position eins und hat von insgesamt 36 gespielten Matches nur vier verloren. Drei verbleibende Begegnungen trennen die Netzballer jetzt noch von ihrem Saisonziel - dem Aufstieg in die Regionalliga, der für diese Altersklasse höchsten Spielklasse in Deutschland.
Die Damen 30 (2. VL) traten zum Auswärtsspiel beim Homberger TC Grün Weiß in Duisburg an. Wie schon in den vier vorhergehenden Medenspielen, konnte das Damen 30-Team auch dieses Mal verletzungsbedingt nur mit fünf Spielerinnen anreisen, bei der vorletzten Partie sogar nur mit vieren „Leider gehen wir immer schon mit zwei verlorenen Spielen an den Start“, so Mannschaftsführerin Katja Ihlo. Beim Homberger TC lief es für die Netzballerinnen aber dennoch rund: In den Einzeln konnten Katja Ihlo (6:7, 6:4, 7:6), Stefanie van der Straeten (6:0, 6:2) und Birgit Ladwig (0:6, 7:6, 7:6) drei Punkte in der Einzelrunde für ihre Mannschaft zum 3:3-Unentschieden erkämpfen. Da die Velberterinnen mit fünf Spielerinnen nur zwei Doppel aufstellen konnten, mussten diese beide für einen Sieg gewonnen werden. Die Doppel Stefanie van der Straeten mit Katja Ihlo (6:0, 6:3) und Claudia Schardt mit Birgit Ladwig (6:4, 6:3) behielten die Nerven und konnten ihre Stärke im Doppel zum 5:4-Gesamterfolg ausspielen. „Mit einem Sieg im letzten Spiel gegen den TSV Bocholt am 6. Juli können wir uns den Klassenerhalt sichern“, hofft Katja Ihlo.
Die erste Damenmannschaft (2. VL) des Netzballvereins musste auswärts mit dem Hamminkelner TC gegen den Tabellenersten spielen. In den Einzeln konnte sich Lauren Wagenaar mit 6:3, 7:5 an Position eins durchsetzen. Einen weiteren Punkt steuerte Zahra El Otmay mit einem 7:5, 6:1 Erfolg bei. Mit dem Gewinn eines weiteren Doppels unterlagen die Damen schließlich mit 3:6.
Ebenfalls zwei Siege im Einzel erzielten die ersten Herren (2. VL) des NBVs bei Rot Weiss Kempen. Björn Friedrich gewann sein Einzel mit 6:0, 6:7 und 7:6 und Maurice Herweg sein Spiel mit 6:2, 6:3. Im ersten Doppel kämpften sich Björn Friedrich mit Andrei Lazarescu nach einem 3:6-Satzverlust wieder heran und gewannen den zweiten Durchgang mit 6:4, unterlagen dann aber knapp im Match Tie Break. Insgesamt verlor das Herren-NBV-Team mit 2:7.
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