Knobeln für kranke Kinder

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Als Heinz Grundfeld, Franz Peick und Theo Schwarte erstmals die Würfel zu Gunsten der Kinderpalliativstation in Datteln rollen ließen, dachten sie zunächst an eine einmalige Sache. Doch es kam anders. Nachdem in den Jahren 2012 und 2013 jeweils 1000 Euro zusammengeknobelt wurden, erwachte auch im Jahr 2014 wieder der Ehrgeiz, dieses Ziel zu erreichen. Nach der Devise „aller guten Dinge sind drei“ liefen also die Knobelbecher im Lindenkrug in Waltrop heiß und zum Ende des Jahres sammelten sich 1000 Euro „im Pott“. Beim Knobelspiel „Schock“ sind bekanntlich drei Einser der liebste Wurf. Aus diesem Grund wurde auf das bereits vorhandene Ergebnis noch eine Runde „Schock-Aus“ gespielt, die dann nochmals 111 Euro erbrachte. Insgesamt kann die Knobelrunde somit 1111 Euro an die Kinderpalliativstation überweisen.
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