Fiction: Können Autos bald um die Ecke kucken?

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Der "Käfer": Er läuft und läuft und läuft - auch ohne jede Menge Assistenzsysteme. amö-Foto

Am Auto der Zukunft tüfteln bekanntlich Armeen von Forschern. So hat gerade eine slowakische Firma auf der Wiener Automesse ein fliegendes Auto präsentiert: das "AeroMobil 3.0". Diese Mischung aus Auto und Ultraleichtflugzeug kann sowohl am Straßenverkehr teilnehmen als auch von einer Wiese abheben.

Besonders intensiv wird derzeit an Techniken gearbeitet, die dazu beitragen, Unfälle zu verhindern. Bei einem Unfallverhütungs-System geht es darum, dass Autos sich miteinander über Ampeln, komplizierte Verkehrssituationen und widrige Straßenbeschaf-
fenheiten austauschen. Via Cockpit-Bildschirm wird der Fahrer stets aktuell informiert. Und weil die technische Weiterentwicklung keinen Stillstand kennt, sollen die Autos irgendwann sogar um die Ecke kucken können.

Dagegen ist noch Scien-Fiction, dass künftig alle Neuwagen mit einem System ausgestattet sind, das in Unfälle verwickelte Fahrzeuge automatisch mit Zeit- und Ortsangabe den Rettungs-
diensten meldet. In der nächsten Entwicklungsstufe soll dann ein intelligentes Notrufsystem unmittelbar nach einem Crash in Sekundenschnelle eine Fall-Analyse durchführen und entscheiden, wer zuerst gerettet werden muss: das Fahrzeug oder der Fahrer ...

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