Treffen der Birtener "smart villages-Projekthelfer" mit der Koordinatorin Frau Birgit Mosler und ihrem Studententeam in der Gaststätte "Zum Amphitheater"

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Ich bitte euch / Sie alle sehr freundlich darum, die schlechte Qualität des Fotos zu entschuldigen. In nicht gut belichteten Räumen stoße ich mit Annikas ;) Kamera leider oft auf meine Grenzen.
  Xanten: Zum Amphitheater | Bereits Anfang September hatte Frau Mosler unserem Dörfchen Birten in Begleitung ihrer Kollegin Frau Prof. Dr. Lud einen ersten Besuch abgestattet. Damals stellte die Dozentin der Birtener Bevölkerung das Forschungsprojekt "smart villages" vor, ein Projekt dessen Koordinatorin sie an der Hochschule Rhein-Waal in Kleve ist und das es sich zum Ziel gemacht hat, Orten, die zunehmend an Attraktivität verlieren, "neues Leben einzuhauchen".

Gestern Abend brachte Frau Mosler die Studenten Martin Kornell, Hannah Daumann, Lisa Hans und Barbara Arntz mit, vier von insgesamt zwölf engagierten Hochschülern (so weit ich informiert bin), die sich für das Projekt "smart villages" entschieden haben.

Binnen kürzester Zeit waren die freiwilligen Helferinnen und Helfer in der Gemeinde "zusammengetrommelt" worden, um ihnen Einsicht in den komplexen Fragebogen, den die Studentinnen und Studenten zur Ermittlung der Wünsche und Bedarfe zwecks Verbesserung der Infrastruktur und der Lebensqualität Birtens erstellt hatten, zu gewähren.

Nicht alle zwanzig Interviewer, die sich Anfang September gemeldet hatten, konnten den Termin wahrnehmen. Wie es auf dem Foto zu sehen ist, gehören jedoch Eva Lorenz, Ulla Remy, Michael Keisers, Christian Keisers, Sabine und Heinz-Willi Engelskirchen, Bärbel Raatz und Jürgen Terhorst auf jeden Fall zum "Helferteam".

Anwesend waren außerdem die Herren Hermann Janßen und Sohn Thomas sowie Christian Bradtke, die in entscheidendem Maße zur Diskussion über die Brauchbarkeit des vorliegenden Fragebogen beitrugen. Auch Herr Matthias Voll, der der Fraktion BBX angehört, war als interessierter Zuhörer unter den Gästen auszumachen.

Nachdem Frau Mosler alle Gäste freundlich begrüßt hatte und sich all Anwesenden einander vorgestellt hatten, ging Frau Arntz, die als Psychologiestudentin sehr erfolgreich an dem Projekt mitarbeitet, den Fragebogen Punkt für Punkt mit den Anwesenden durch. Im Großen und Ganzen fanden die Fragen alle Zustimmung bei den Birtenern, einige Punkte wurden jedoch leicht umformuliert oder hinzugefügt. Frau Arntz fand am Ende der Besprechung viele lobende Worte für die Birtener Bürgerinnen und Bürger, "bei denen das Projekt auf außergewöhnlich starke Resonanz trifft."

Zu zwei offen gebliebenen Fragestellungen, die einerseits die Vorgehensweise bei der Befragung, andererseits die Vorgabe von möglichen Antworten bei offenen Fragen betrafen, werden sich die Studentinnen und Studenten Entscheidungshilfen bei ihren Professoren holen.

Dass die zukünftige Nutzung der Schule auch bei dieser Versammlung mit im Mittelpunkt des Interesses stehen würde, war der Dozentin Frau Mosler bereits in Verlaufe der September-Veranstaltung klargeworden. Einhellig waren die Herren Michael Keisers, Theo Zumkley, Thomas und Hermann Janßen jedoch der Meinung, dass zurzeit kein Verwendungskonzept für die Zukunft vorläge, die Birtener Bürgerinnen und Bürger die Nutzung mit Hilfe von guten Vorschlägen sicherlich mit beeinflussen könnten.

Mit einem herzlichen Dankeschön für die engagierte und auch sehr fruchtbare Diskussion verabschiedete sich Frau Mosler von den TeilnehmerInnen und Teilnehmern, nicht ohne freundlich darauf hinzuweisen, dass das Projekt für weitere interessierte Anwohnerinnen und Anwohner offen sei.

Die Birtener Bürgerinnen und Bürger, die sich durch dieses Angebot angesprochen fühlen, sollen sich Montag, den 19. Oktober in den Kalender schreiben. Das Treffen beginnt wieder um 19:30 Uhr, findet allerdings im Sportheim (Innengelände des Sportplatzes an der Kreuzung Wesel/Rheinberg/Xanten) statt.

Weitere interessante Infos können Sie / könnt ihr dem Beitrag, zu dem dieser Link führt, entnehmen.

http://www.lokalkompass.de/xanten/politik/im-rahme...
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