Aus „Einstein“ wird KARTHAUS X²

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Die Betreiber des KARTHAUS X², Marco Rudolph, Roman Merkewitsch, Bastian van Rennings, Niklas Killewald und Achim Schippers mit Thomas Görtz als Vertreter der Stadt, die Eigentümer der Räumlichkeiten ist
Xanten: KARTHAUS X² |

Neueröffnung am 01. Dezember

Von sechs Interessenten den Zuschlag erhalten


Am 01. Dezember ist es soweit: Einstein ist Geschichte, es lebe das KARTHAUS X².
Die Gesellschafter Roman Merkewitsch, Achim und Markus Schippers, Marco Rudolph, Niklas Killewald und Bastian van Rennings sind die neuen Betreiber der Xantener Kultgaststätte und den meisten als Inhaber des Spargelhof Schippers bekannt, also alles andere als unerfahren in der Gastronomie.
Bürgermeister Thomas Görtz, als Vertreter der Stadt Xanten, die Eigentümer und somit Verpächter der Räumlichkeiten ist, betont seine Zufriedenheit mit der Entscheidung für die Schippers & Merkewitsch Gastro Verwaltungs GmbH. „Unmittelbar nach Bekanntwerden der Vakanz gingen die Bewerbungen von sechs Interessenten bei uns ein, erinnert er sich und fährt fort, „dabei hat uns das Konzept dieser Bewerber am meisten zugesagt“.
Dieses besteht daraus; ein Lokal mit Kneipenatmosphäre zu eröffnen, in dem man gut essen und seine Ruhe haben; aber sich auch nach 22.00 Uhr an der Theke mal auf ein Bier und ein Quätschchen treffen kann. Durch den an den Schankraum angrenzenden Saal findet hier jeder das, was er sucht, Ruhe oder Unterhaltung. Roman Merkewitsch mit einem Augenzwinkern: „Es wird eine Kneipe, aber auch ein Restaurant und ein Restaurant, aber auch eine Kneipe.“ Die Küche, geleitet von Marco Rudolph, wird unter anderem gutbürgerliche regionale und saisonale Speisen anbieten. Natürlich gibt es zur entsprechenden Zeit auch den beliebten Spargel von den Feldern rund um Veen, eben alles nach guter alter Schippers- Manier.
Während des Weihnachtsmarktes bietet das KARTHAUS X² im Winterbiergarten vom 01. bis zum 23. Dezember dieses Jahres eine Glühweinhütte, sowie die X² Futterkrippe mit diversen Snacks.
Leider ist der historische Gewölbekeller aufgrund des Sanierungsbedarfs für gastronomische Zwecke momentan nicht zu nutzen. Görtz: „Wir würden ihn gerne sanieren, aber das wird nicht billig, denn der Umstand, dass es sich um ein Denkmal handelt, verteuert die Sache ungemein“. Harald Rodiek vom DBX bestätigt dies mit den Worten: „Deswegen, immer step by step.“
Die sechs Betreiber hoffen auf viele Gäste bei der Eröffnung am 01. Dezember und natürlich auch in der Folgezeit.


Randolf Vastmans

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