Sparkasse kürt Sieger im Schülerzeitungswettbewerb

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Stolz präsentieren die Nachwuchsredakteure ihre Schulzeitungen. Bei der Siegerehrung im Casino der Sparkasse am Niederrhein gab es Preisgelder zwischen 300 und 200 Euro. (Foto: privat)
Am Niederrhein. Die Anspannung, die sich während der Siegerehrung für die besten Schülerzeitungen angesammelt hatte, entlud sich spontan: „Wir“, rief Jan Albus laut. Das war zugleich die richtige Antwort auf Monika Pogacics Frage „Wer hat also den ersten Preis gewonnen?“, nachdem die Jugendbetreuerin der Sparkasse im Casino zuvor die drittplatzierten und die zweitplatzierten Grundschulzeitungen genannt hatte. Wir! – Damit meinte der siebenjährige Jan die Nachwuchsredakteure von Grimmsalasim, der Zeitung für die Moerser Gebrüder-Grimm-Schule. Zum Stolz und zur Freude gab’s obendrein 300 Euro Preisgeld.

Die Jury, der professionelle Journalisten von acht Tageszeitungen angehören, entschied sich in der Kategorie der weiterführenden Schulen für „Schizei“ von der Anne-Frank-Gesamtschule. Den ersten Platz bei den Förderschulen belegte wie im Vorjahr der „Bönninghardter Tintenfleck“ und die beste Online-Zeitung machen mit Viewpoint@GAM die Gymnasiasten vom Adolfinum. Auch diese Sieger freuten sich über je 300 Euro und die zweit- und drittplatzierten Teams bekamen immerhin noch je 250 oder 200 Euro.

Mit weiteren Zuschüssen für ihre Zeitungskassen dürfen Grimmsalasim und Viewpoint@GAM rechnen, gehören sie doch zu den nominierten Top-Schulzeitungen im Rheinland, die nach Düsseldorf eingeladen sind, um dort von Schulministerin Sylvia Löhrmann ausgezeichnet zu werden.
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