Que Bah aus Guinea und das Billardspiel im Haus der Begegnung

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Bouba aus aus Guinea-Bissau,Gaby Hansen aus Vynen, Eheleute Laert aus Kosovo, Klaus Klimpke Billardclub und Que Bah aus Guinea (von links nach rechts)
Xanten: Haus der Begegnung | Seit März 2015 treffen sich im Haus der Begegnung Mitbürger aus Xanten und Flüchtlinge vom Küvenkamp und aus Vynen. Beim Kegeln sollen sich beide Gruppen in einer gastfreundlichen Atmospäre zwanglos kennenlernen. Initiatorin dieser Begegnungen sind Margarit Spitzer, unterstützt von Frauen u. a. aus dem Arbeitskreis (AK) Asyl in der Einen-Welt-Gruppe Xanten. Jeden ersten und dritten Montag im Monat lädt der Arbeitskreis ein. Am vergangenen Montag unterwies Klaus Klümpke vom Billardclub "Am grünen Tisch" Interessierte in der Kunst, na ja, Anfängen des Billardspiels. Von der kleinen Kugel zog es die Runde dann zu der großen im Nachbarraum, zum Kegeln. Mit viel Spaß kegelten die Männer u.a. aus Guinea-Bisseau, Eritrea, oder Albanien und die Mitbürgerinnen. Trotz oder wegen so manchem "Pudel" löste sich allmählich die anfängliche Scheu. Auch mit der Verständigung klappte es, irgendwie. Für einen Moment schienen die Asylbewerber ihre derzeitigen, problematische Situation vergessen zu haben. Währenddessen übte Bouba aus Guina-Bissau unermütlich am Billardtisch. Das Spiel hatte ihn offensichtlich gefesselt. Aufmerksam beobachtet und angeleitet wurde er von Klaus Klimpke. Que Bah, vielleicht ein neues Mitglied für den Billardclub?
Das nächste Treffen im Haus der Begegnung findet am 4. Mai 2015 statt.
Informationen unter: www.ewgx.de
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