Tierschau in Hüsten mit Wildwest-Stimmung in Ring 1

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Tiere, Menschen, Sensationen - die Tierschau zur Hüstener Kirmes hatte von allem viel zu bieten! Fotos: Albrecht
Hüsten: Hüsten |

Hüsten. Ingo Beckschäfer, Vorsitzender der Hüstener Kirmesgesellschaft war bester Laune, als er am Montag die Tierschau in Hüsten eröffnete. Neben vielen Gästen aus Politik, Wirtschaft und von den Kirchen begrüßte er vor allem die rund 800 Grundschüler aus Arnsberg und Umgebung, die die Tierschau in Hüsten auf Einladung der Kirmesgesellschaft besuchten.

Ihr ganz persönliches Loblied auf die Tierschau "sang" die stellvertretende Bürgermeisterin Rosemarie Goldner. Sie lobte vor allem die große Kraftanstrengung vieler Helfer, die allen Besuchern der Tierschau in Hüsten für nur vier Stunden wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis verholfen haben.

Hüsten im Ausnahmezustand


"Hüsten ist im Ausnahmezustand", befand Dr. Michael Schult als stellvertretender Landrat zur Eröffnung der Tierschau. Auch sein Lob galt den Organisatoren, Veranstaltern und vor allem den vielen Helfern der Tierschau. Für jeden Besucher sei etwas dabei. Kinder und Jugendliche, die die Tierschau besuchten, hätten die seltene Chance, Biologieunterricht im Freien zu bekommen. Angesicht der Verliebtheit vieler Kinder und Jugendlichen in Handy und Computer biete die Tierschau im Freien eine wichtige Abwechslung, so Schult.

Gleich nach der Eröffnung zogen Harald Fedder als Cowboy und seine Begleiterin Birgit Frohmann als Cowgirl die Blicke der Besucher auf sich. Die Miet-Cowboys hoch zu Roß erklärten unter Zuhilfenahme von "freiwilligen Bullen" aus dem Kreis der Zuschauer, wie ihre Arbeit auf der Weide und zwischen Vieh vonstatten geht.

Rundgang über die Tierschau


Beim Rundgang über die Tierschau, der aufgrund des großen Besucheransturms nur entsprechend langsam möglich war, bot sich allen Besuchern wieder das gewohnt breite Spektrum des gesamten Tierschau-Angebotes. Neben seltenen und mitunter vom Aussterben bedrohten Tierarten kam auch die Technik nicht zu kurz.

Auf der Aktionsfläche im hinteren Bereich des alten Friedhofs an der St. Petri-Kirche wurde mit allen Traktoren und ihren Gerätschaften der "Acker" bestellt. Ein mobiles Sägewerk zerlegt Holzstämme unter den Augen vieler Besucher, und sowohl am Stand des Schmieds wie dem des Bäckers, der zum Verzieren der Kirmesplätzchen eingeladen hatte, ließen sich vor allem die jungen Tierschaubesucher verzücken.

Hier geht´s zur Hüstener KIRMES
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