Der Arnsberger Folkclub beendete seine erfolgreiche Saison 2017/18 mit einer sensationellen Folknight

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Ein stimmungsvoller Saisonabschluss mit Freunden der "handgemachten Musik"

Im Saal des Bürgerbahnhofs Arnsberg, nahmen am Samstagabend in einem großen Kreis, 20 Musiker Platz. Darum, sozusagen im Außenkreis, an den Fenstern, standen Stühle und Tische für das Publikum. Es gab für die Musiker keine Bühne, sondern nur dieser Zentralkreis, von dem die Hauptkraft des Abends ausging. Ohne Verstärker, Mikrofon oder sonstigem technischen Knowhow, präsentierten sich die Musiker der Reihe nach, mit Ihren Instrumenten und Gesang.

Den Anfang machte 1. Vorsitzender vom Arnsberger Folkclub Manfred Kerl mit seinem Ensemble Amuretto Folk – Drops, der zunächst um 20:00 Uhr die Musiker und zahlreichen Zuhörer zur ersten Folknight begrüßte. Musikalisch stimmte er mit Dagmar Damkowski-Kerl, Helma Busemann und Stefan Luetkens, das Publikum auf einen tollen Abend mit "handgemachter Musik" ein.

Der Reihe nach stellten sich Musiker/in namentlich und das von Ihnen zuhörende Musikstück vor. Es musizierten weiterhin in der Folknight: Alexandra Happ, Anna-Maria Niesler, Hartmut Hegewald, André Brust, Hermann Schiefer, Andrey Grossmann, Steffi Budde, Klaus Bücker, Peter Ernst, Torsten Hahne, Andreas Hofmann, Benno Hafner, Georg Herrmann, Michael Adolph, Dieter Dormann und Rudolf Fidler.

Die Hobbymusiker, Semi- und Voll-Profis, boten eine geniale musikalische Mischung aus Irisch, Schottisch, Walisisch, Bretonisch, Holländisch, Mazedonisch, kreolische Tanzmusik aus Louisiana, Gälischer Gesang und Lieder von deutschen Liedermachern.

So unterschiedlich wie die Musik war auch das Snackbuffet, dass sowohl vom Publikum als auch von den Mitgliedern des Arnsberger Folkclubs, in einer kurzen Pause angeboten wurde.

Unter dem Motto: Jeder spielt ein Stück und dann kommt der Nächste, wobei sich die anderen Musiker im Kreis nach und nach behutsam begleitend einsetzten konnten zeigte, dass an dem Abend nur Profis am Werk waren, die auch das Publikum klatschend und mit Gesang einbezogen.

Zurecht wurde der Saisonabschluss vom Arnsberger Folkclub als „Folknight“ angekündigt, der erst in den frühen Morgenstunden des darauffolgenden Tages endete.
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