Wanderer erfreuen sich an renovierten Bänken in Oeventrop

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Wer in und um Oeventrop unterwegs ist, soll es sich bei Pausen auf Bänken bequem machen können

Da die öffentliche Hand viele Verpflichtungen hat und wenig Geld, war der Zustand der Ruhebänke Ende 2015 entsprechend: nicht nur die Holzbohlen waren vergammelt, auch die Betonfundamente und -füße waren zum Teil zerbrochen.

Froh darüber, dass es sich nur ganz selten um Zerstörungen an den über 90 Bänken handelte - meistens war das Holz infolge der Witterungseinflüsse weggefault - initiierte INO (Initiative Oeventrop) in Zusammenarbeit mit dem SGV einen symbolischen Bankbohlenverkauf am Weihnachtsmarktstand 2015, damit die maroden Ruhebänke in und um Oeventrop neu bestückt, versetzt und renoviert werden konnten. Auf den aufgefrischten Bänken prangen nun INO/SGV-Schildchen und Namensschildchen der jeweiligen Sponsoren. Eine Liste dazu wird auf die INO Homepage gestellt, so dass jeder Spender sehen kann, wo seine Bankbohle angebracht worden ist.

Seit dem Frühjahr 2016 waren INO- und SGV-Mitglieder sehr aktiv an den Ruhebänken tätig. Da der erforderliche Umfang den ehrenamtlichen Rahmen gesprengt hätte, wurde die "Neue Arbeit" (NAA) mit einbezogen. Zur Deckung der Kosten konnte zum Bankbohlenverkauf auch auf ein großzügiges Sponsoring der Sparkassen und Banken, des Verkehrsvereins Oeventrop, der INO und des SGV sowie Privatpersonen zurückgegriffen werden.

Die Arbeiten sind nun abgeschlossen, die Ruhebänke erstrahlen im neuen Glanz und laden zum Verweilen am Wegesrand ein.

"Durch das Gemeinschaftsprojekt ist in Oeventrop wieder ein Stück Lebensqualität mehr erreicht worden", loben Beatrix und Heinrich Püttmann anerkennend. (s. Foto)
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