Nach drittem Sieg in Serie schaut der VfL gespannt auf die Samstag-Spiele

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Marcel Maltritz traf in Sandhausen zum entscheidenden Tor, das den VfL Bochum auf dem Weg zum Klassenerhalt wieder ein großes Stück weiter bringt. (Foto: Stadtspiegel-Archiv)
Direkt absteigen kann der VfL Bochum nach dem dritten Sieg unter "Wunderheiler" Peter Neururer nicht mehr. Ob schon bald die Relegation vermieden ist, zeigen auch die beiden Spiele am heutigen Samstag, wo Aue (gegen Duisburg) und Dresden (beim FSV Frankfurt) auf die Vorlage ihres Abstiegsmitkonkurrenten reagieren müssen.

Wieder zu Null, aber nur 1:0 gewann der VfL vor gut 4.000 Zuschauern beim designierten Absteiger SV Sandhausen. Speziell in der zweiten Halbzeit ließ das Team fast fahrlässig gute Chancen aus und musste bis zum Abpfiff zittern, ob das goldene Tor von Marcel Maltritz in der 41. Minute für den erneuten Dreier reichen würde. Dieser bringt den VfL auf nunmehr 35 Punkte und lässt die Vorfreude auf das Duell mit dem Aufstiegsaspiranten 1. FC Köln am 4. Mai ab13 Uhr im ausverkauften Rewirpower-Stadion weiter wachsen.

Aue, nach dem überzeugenden 3:0 in Bochum noch fünf Punkte vor dem VfL, liegt vor dem Heimspiel gegen den in der Rückrunde mächtig erstarkten MSV Duisburg nun zwei Zähler dahinter. Und Dresden hat nun vier Punkte Rückstand und steht beim überraschend starken FSV Frankfurt, am 12. Mai, 13.30 Uhr letzter Auswärtsgegner der Bochumer, vor einer schwierigen Aufgabe. Mal schauen, ob die Ausgangslage vor den letzten drei Saiusonspielen um 14.50 Uhr noch besser geworden ist.
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