Feuerwehrleute aus Oer-Erkenschwick bekämpfen Gasbrände

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Die Feuerwehrleute kontrollieren einen Gasbrand mittels Wassernebel. Foto: RWE Recklinghausen

Neue Techniken zur Kontrolle von Gasbränden haben am vergangenen Samstag fünf Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr aus Oer-Erkenschwick im Brand- und Explosionsschutzzentrum Dortmund erprobt. Dort nahmen sie auf Einladung von RWE gemeinsam mit 15 weiteren Feuerwehrleuten aus Waltrop, Werne und Holzwickede an einem mehrstündigen Sonderlehrgang zur Gasbrandbekämpfung teil. Schwerpunkt des Lehrgangs war zudem die Rettung von Personen aus einem Gefahrenbereich bei einem Gasbrand.



Austretendes Erdgas, das nicht brennt, stellt aufgrund einer möglichen Explosion in der Regel immer eine erhebliche Gefahr für Leib, Leben und Sachwerte dar. Eine brennende Erdgasleckage wiederum kann zu einer so genannten nicht kontrollierbaren Brandausbreitung führen. „Der Lehrgang ist eine gute Grundlage für den sicheren Umgang mit unkontrolliert austretenden Gasen. Im Ernstfall kommen die erlernten Kenntnisse allen Beteiligten zu Gute“, sagt Herbert Bennemann, Kommunalbetreuer bei RWE und Hauptbrandmeister der freiwilligen Feuerwehr in Bönen.

RWE bietet gemeinsam mit DMT, einer Tochtergesellschaft der TÜV Nord AG, Sonderlehrgänge für Feuerwehrleute in Dortmund an, um den richtigen Umgang mit Gasbränden zu erlernen und Maßnahmen insbesondere zur Menschenrettung im Zusammenhang mit Gasunfällen zu trainieren.
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