Kinderferientage in der Evangelischen Kirchengemeinde Dinslaken-Hiesfeld

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Die Kinder der Ferientage der ev. Kirchengemeinde Dinslaken-Hiesfeld. Foto: privat
Kinderferientage 2013, das hieß „Sommer, Sonne, gute Laune und vor allem die Abwesenheit von Regen und Kälte“, lachen die Jugendmitarbeiter/innen mit den Eltern und bestätigen eine 35jährige Gemeindeweisheit: Wer verreisen will und niemanden zur Gartenpflege hat, vor allem nicht zum Gießen, tue dies zu Zeiten des Kinderzeltlagers, da regnet es immer. In diesem Jahr gab es kein Kinderzeltlager, also Sonne satt in den drei Wochen Kinderferientagen mit bis zu 25 Kindern und Jugendlichen pro Woche und einer Übernachtung jeweils zum Abschluss.

Es galt die gute Zeltlagertraditionen: Die Jugendmitarbeiter haben ein abwechslungsreiches, spannendes Ferienprogramm vorbereitet, auch wenn nicht alles zum Einsatz gekommen ist. Denn ihr oberstes Gebot lautete: Wir für die kids und immer einen Blick dafür, was sie gerade brauchen ... und da kann, muss man, auch mal ein Highlight ausfallen lassen, weil die Kinder sich zum Spielen oder Malen ins Haus zurück gezogen haben. Das ist es auch, was die Mitarbeiter/innen als Erfahrung mitnehmen: Die Kinder wussten sich bei Extremtemperaturen gut zu verhalten, sie suchen den Schatten, gingen ins Haus und überforderten sich nicht, nur zum Trinken mussten sie immer wieder aufgefordert werden. Das war beim Mittagessen nicht nötig. Hier langten alle kräftig zu, zubereitet von den „Kochomis“. Gesund und ausgewogen meinten sie, echt lecker meinten die Kinder – begleitet von der Frage einer Mutter: Was machen sie nur, dass das Kartoffelpüree, sooo viel besser schmeckt als bei mir zu Hause?“

Vermisst haben die Kinder nur „ihre“ große Spielwiese, die sportlichen Aktivitäten wie Fuß-und-Volleyball sowie die schattigen Plätze unter den alten Bäumen. Und was waren jetzt die größten Hits der Ferientage? Eis, Wasserspiele, Stockbrot oder doch der Ausflug ins Phänomania? Nein, es waren die Bewegungslieder: „Hereisthestoryofmypony und „I’m singing in the rain“, was drei Wochen lang ein rein rhetorischer, dafür um so spaßiger Mitmachsong war.
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