Fest für den kurzen Film

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Auf die Eröffnung der Filmfestspielefreuen sich (v.l.): Wilfried Kortmann, Just Music. Markus Pinnau, Sparkasse, Klaus Werner Voss und Eric Jäger, Filmclub Dortmund, sowie Klaus Pietrowski. (Foto: Schmitz)

Sie sind kurz, und sie sind nicht kommerziell: Die Filme, die bei dem 73. Deutschen Filmfestspielen vom 14. bis zum 17. Mai in Dortmund zu sehen sein werden.

Bevor die Kurzfilme bei den Filmfestspielen gezeigt werden, müssen sie durch die landes- und bundesweiten Wettbewerbe - das schaffen nur rund 50 Produktionen jedes Jahr.

Umso größer ist das Interesse der filmschaffenden Kollegen, diese Filme zu sehen und sich Anregungen für ihre weigenen Werke zu holen. Der Filmklub Dortmund konnte in diesem Jahr mit Medienkompetenz und langjähriger Erfahrung punkten und das Festival so nach Dortmund holen. Ein dichtgepacktes Programm wartet nun auf die Filmautoren.

Eröffnet wird das Filmfest am Donnerstag, 14. Mai um 14 Uhr. Um 14.15 Uhr wird es dann mit „Ganz schön Dortmund“ erst einmal heimatlich im Kino im U, bevor um 20.15 Uhr das Festspielprogramm startet.

Acht Obelisken, sozusagen der Oscar für die nichtkommerziellen Filmer, werden zum Ende des Festivals am Sonntag, 17. Mai,vergeben. Gefördert werden die Deutschen Filmfestspiele vom Dortmunder Kulturbüro und der Sparkasse, die Schirmherrschaft haben Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Oberbürgermeister Ullrich Sierau übernommen. Das komplette Festspielprogramm sowie das Begleitprogramm finden sich auf der Webseite deutsche-filmfestspiele.de.

Der Besuch der Filmvorführungen ist kostenlos, für die angebotenen Seminare ist eine Anmeldung erforderlich.
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