Johann-Gutenberg-Realschule sammelt für Schul-Mediathek

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Dem Aufruf, sich für ein Foto zur Verfügung zu stellen, folgten spontan viele Bücherfreunde unter den Schülern und opferten ihre Pause. (Foto: privat)

Die Johann-Gutenberg-Realschule in Wellinghofen macht auch in diesem Jahr wieder bei der SpardaSpendenWahl mit.

Im fünften Jahr des Schulförderwettbewerbs steht diesmal ganz die Gemeinschaft im Vordergrund. Unter dem Motto „Wir schaffen gemeinsam mehr!“ fördert die Sparda-Bank West Schulprojekte aus ihrem Geschäftsgebiet, bei denen sich Schüler gegenseitig unterstützen, miteinander engagieren und sich für ein gemeinsames Ziel einsetzen.

Es winken Fördergelder in Höhe von insgesamt 300.000 Euro. „Einen Teil davon hätten wir gerne für unsere neue Schul-Mediathek“, wünscht sich Michaela Zorn-Koritzius vom Förderverein der Realschule.
 
„Unser Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler wieder mehr für das Buch zu begeistern. Gerade einer Johann-Gutenberg-Schule steht das gut zu Gesicht. Neben der Wertschätzung für die analoge Welt sollen aber auch PCs mit Internetzugang in die Mediathek einziehen. Eine gemütliche Sitzecke soll zum Verweilen und Entspannen einladen. Der Computerarbeitsplatz dient der Recherche und unterstützt das eigenständige Lernen“, so Michael Schubert, Ideengeber und Lehrer an der Schule.

Schulleiter Jörn Schürrle ist sich sicher, dass Schüler, Lehrer, Eltern und der Förderverein das Projekt gemeinsam stemmen können. Ein Klassenraum steht für den Umbau bereits zur Verfügung. „Mit der Mediathek wollen wir einen Ort schaffen, an dem einerseits kommuniziert werden kann, zum Beispiel in den Pausen, andererseits soll die Mediathek als Unterrichtsergänzung aber auch für die Kinder in der Nachmittagsbetreuung da sein“, bekräftigt die Schulleitung.

Federführend bei der Aktion ist der Förderverein. Er ruft Unterstützer der Idee auf, sich über die Schulhomepage www.jgr-dortmund.de im Bereich "News" zum Link des Wettbewerbs zu klicken. Das Prozedere ist dann ganz einfach: Handynummer eingeben, Codes anfordern und diese nach der Zusendung als SMS aktivieren.

Die Jugendlichen machen auch in ihren Familien fleißig Werbung für die Aktion. „Je mehr Stimmen unsere Schule bekommt, desto höher ist die finanzielle Unterstützung. Die Handynummern werden von der Spardabank nicht für Werbezwecke gespeichert“, beruhigt Michaela Zorn-Koritzius.
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