Kunstpfad schlängelt sich kurvenreich durch Hombruch

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Die fünf Künstlerinnen und Künstler, Vicente Castillo, Susanne Fink, Gabriele Hengesbach, Tanja Melina Moszyk und Jochen Pieper kommen alle aus dem Dortmunder Süden. (Foto: Klinke)

Fünf lokale Künstlerinnen und Künstler sowie 14 Orte : Vom 1. bis zum 16. November schlängelt sich ein Kunstpfad durch Hombruch und Umgebung.

Dortmund-Hombruch. „Mit dem Kunstpfad möchten wir Kunst zu den Menschen bringen, die vielleicht nicht so häufig ins Museum gehen“, erläutert Heinz-Herbert Dustmann vom Hombruch-Forum (HF), das zum „Hombrucher Kunstpfad 2013“ einlädt. Verantwortlich ist der Forum-Ausschuss „Kunst & Kultur“, der das Projekt mit viel Engagement auf die Beine gestellt hat.

„Wir freuen uns sehr, dass unser erster Kunstpfad so lang und kurvenreich geworden ist“, sagt die Ausschussvorsitzende Christiane Köhne. Er verläuft nicht nur über die Harkortstraße, Hombruchs Haupteinkaufsmeile, sondern führt auch in die Singerhoff- und Tannenstraße und geht über die Straße Am Gemeindehaus sogar bis zur Palmweide in Klein-Barop. Nachdem HF-Geschäftsführer Peter Ot-worowski im Juli einen Aufruf an die Vereinsmitglieder geschickt hatte, meldeten sich spontan mehrere Betriebe. „Bald waren es dann schon die 14 Ausstellungsorte, die wir jetzt haben“, erklärt Christiane Köhne.

Die fünf Künstlerinnen und Künstler, Vicente Castillo, Susanne Fink, Gabriele Hengesbach, Tanja Melina Moszyk und Jochen Pieper, alle aus dem Dortmunder Süden, waren auch schnell gefunden. Zum Teil sind sie Mitglieder des Hombruch-Forums.

Ein Flyer, der den Kunstpfad und die Künstler näher beschreibt, liegt ab sofort an allen Ausstellungsorten aus und steht als PDF im Downloadbereich der Websitewww.hombruch-forum.de zur Verfügung.
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